Da habe ich mir auch für Februar nur ein Mini-Ziel an Wörtern vorgenommen und habe gehofft, dass es ähnlich wie im Januar einigermaßen gut läuft und ich vielleicht sogar noch ein wenig mehr schreiben würde, aber dieser Plan erfüllte sich leider nicht …
Nun gut, mir fehlen nur noch gut 3000 Worte, um mein selbstgestecktes Mini-Ziel zu erreichen, aber auch wenn mir noch bequeme 4 Tage bleiben, werde ich das wohl nicht schaffen. Bei mir herrschte den Großteil des Monats akuter Schreibfrust.
Mein NaNo-Roman wurde stetig schlechter, deshalb habe ich ihn vorerst mal auf Eis gelegt. Dann dachte ich, dass ich ja nun mal die zwei Kurzgeschichten schreiben könnte, die ich eigentlich noch für Wettbewerbe einreichen möchte, aber bisher ist es beim Dran-denken geblieben … Und dann habe ich beschlossen, meinen grandiosen Vorzeigeroman weiter zu überarbeiten, wenn ich schon nichts Frisches schreibe. Immerhin gedenke ich doch, damit dieses Jahr Agenturen zu belästigen. – Aber weiter als bis zu Kapitel 3 bin ich nicht gekommen. Es kommt mir vor, wie das Schlechteste, was ich jemals fabriziert habe

Nun ja, ich weiß, dass das nicht stimmt, aber trotzdem habe ich momentan das Gefühl, dass es zum Veröffentlichen definitiv nicht taugt. Und warum soll ich dann überhaupt weiter meine Zeit damit verschwenden?