In diesem Jahr hat es einen unglaublichen Run auf den Nanowrimo gegeben. Nicht weniger als vierzig Forenmitglieder wagen den Kampf mit den fünfzigtausend Wörtern, und wieder wird der Tintenzirkel von einer repräsentativen Gruppe tapferer Blogger vertreten. Manche sind neu, manche waren schon im Vorjahr am Start.
Wieder haben wir die repräsentativste aller Mischungen, auch wenn uns in diesem Jahr leider die werdende Mutter fehlt - zumindest, was dieses Blog angeht. Schüler, Studenten, Berufstätige, jung und etwas weniger jung, Deutsche und Österreicher: Unser Blogteam ist so bunt wie der Tintenzirkel.
Noch sind alle guter Hoffnung, auch wenn die Hälfte der Leute wieder einmal behauptet, dieses Ziel sowieso nicht schaffen zu können, und die andere Hälfte glaubt, den Nano in drei Tagen absolvieren zu können: Am Ende des Monats werden wir sehen, was aus den Befürchtungen, Plänen und Ideen geworden ist, und aus den Büchern. Erst einmal wollen wir aber das Ist untersuchen: Und so stellen sich auch in diesem Jahr die tapferen Blogger, die Wilde Dreizehn des Tintenzirkels, mit ihren eigenen Worten vor.
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