Heute war mein erster richtiger Arbeitstag in Kombination mit dem Nano. Am 1.11. war ja bei uns Feiertag und den 2.11. hatte ich mir als Brückentag frei genommen. Heute also die Premiere: 5.30 aufstehen, Frühstück anschmeißen und mit Schreiben loslegen.
Jetzt haben wir 15 Stunden später und auch wenn ich eigentlich sofort ins Bett gehen und schlafen könnte, ein paar Nanowörter sollen es doch noch sein.
Heute morgen und in der kurzen Mittagspause hab ich wenigstens knapp 400 Wörter geschafft, das ist sooo schlecht nicht. Und jetzt ging es auch wieder recht flott.
Nachdem ich heute in der Apotheke erst mal eine Armschiene aus Stoff mit Klettverschluß für mein Handgelenk erstanden hatte, wird das natürlich ausgetestet. Klappt auch ganz gut. Jetzt brauch ich das ganze noch ür meinen linken Ellenbogen und dann ist alles gut. Ja, richtig gelesen, jetzt spinnt mein linker Ellenbogen. Da wird nachher ein dicker Salbenverband drumgemacht und morgen stell ich den Monitor auf meinem Schreibtisch um, dann können beide Ellenbogen aufliegen und das könnte es dann sein.
Was wären Autoren ohne ihre Zipperlein? Nur halb so interessant, denke ich. ^^
Morgen kommt Nanoarbeitstag zwei, der wird mich gleich ziemlich zurückwerfen, denn abends kann ich nicht schreiben, da steht ein Abendessen mit Kolleginnen an. Ich habe mich aber (hoffentlich) erfolgreich um die Weihnachtsfeier übernächste Woche Mittwoch herumgedrückt, dann fällt nicht noch ein Abend aus. Zumal es dann ja in die Zielgerade geht.
Ahhh, Panik. Nur noch 24 Tage vor mir und mein eigentlich nötiges Tagespensum liegt nun bei 1819,16 Wörtern. Ohne den heutigen Rückstand einzurechnen. Nein, das ist nicht schön, aber es gibt ja noch ein paar Wochenenden - drei, um genau zu sein. Ja, ich denke, ich darf jetzt etwas paniken.