Drei Tage sind vergangen und ich liege im Soll. Der erste Tag lag noch darunter, aber ich konnte mich kontinuierlich steigern. Na ja, zumindest in diesen drei Tagen. Aber entscheidend ist der Trend.
Ursprünglich wusste ich nicht genau, wie ich meinen Plot zu Papier bringen sollten, da ich sonst nie in der Ich-Perspektive schreibe. Aber ich musste feststellen, wie leicht es mir fällt. Bereits jetzt habe ich eine innige und liebevolle Beziehung zu meinem Protagonisten aufgebaut und schreibe täglich wunderbar runter, was der Soll vorschreibt. Ok, zugegeben, er hat unzählige Eigenschaften und Macken von mir, aber hey, für einen ausführlichen Plot und Ausarbeitung bleibt eben keine Zeit. Da muss Improvisation her.
Ich stelle fest: Die 50000 Wörter werde ich schaffen ohne dabei auf Hygiene, Nahrung oder Luft verzichten zu müssen. Der Schreibfluss ist vorhanden. Und um die Worte des Imperators mal aufzunehmen. “Lord Vader, alles entwickelt sich so, wie ich es vorhergesehen habe.”