Nun geht es morgen also los. Für einige, besonders eifrige und nichtmüde Schreiberlinge dieses erlauchten Zirkels auch schon heute Nacht Punkt 0.00 Uhr. Ich werde heute nicht allzu spät ins Bett gehen und Morgen dann in aller Frische loslegen, hoffe ich zumindest.
Vorbereitet bin ich, so gut man bei mir unorganisiertem Mensch von Vorbereitung sprechen kann. Ich weiß, was ich schreiben will und das reicht eigentlich auch schon, denn ich gehöre zu diesen unmöglichen, niemals plottenden Schreiberlingen. Ich habe bisher einmal geplottet und prompt hat sich alles selbstständig gemacht. Dieses Jahr bin ich mit einem historischen Roman am Start und habe die Grundzüge im Kopf, das langt. Überraschende Plotwendungen stören mich weniger, ich bin die Dinger gewohnt, seit mein letztes größeres Projekt dauernd die Richtung wechselt. Ich muss eher aufpassen, dass ich nicht historischen Mist mache.
Egal, ich freue mich auf den NaNo und hoffe einfach, ihn auch dieses Jahr zu schaffen. Jetzt hoffe ich nur noch auf einen Battle-Gegner und möglichst wenig Blah.
Naja, Tee habe ich gehortet, Knabberzeug muss ich noch horten. Und dann muss ich noch die erste Woche überstehen, die zwei der schlimmsten Klausuren für den November bringt, aber dann hält mich anschließend schon kein schlechtes Gewissen mehr vom Schreiben ab.
Meinen Mitbloggern, ebenso wie den hier lesenden Naniten wünsche ich einen ertragreichen NaNo!