Und ebenso der Wordcounter. Ich habe mich heute doppelgrün geschrieben und hoffe, dass ich nachher noch ein bisschen mehr schaffe, denn ich weiß, unter der Woche wid das wieder nichts, es sei denn, ich stehe früh auf (waas, noch früher? Och nöhhhhhh…) oder ich schreibe in der Mittagspause oder mitten in der Nacht (was durchaus eine Überlegung wert ist). Irgendwie habe ich inzwischen festgestellt, dass mir sechs Stunden Schlaf pro Nacht durchaus reichen können, und ich bin gerade so richtig schön im Fluss. Die nächsten “Plotmeilensteine” sind abgehakt, jetzt kommt wieder eine Szene, auf die ich mich riesig freue: die Einführung meines zweiten Protagonisten, dem titelgebenden schwarzbeflügelten Aeriel Jiandro, der eigentlich gar nicht Jiandro heißt, aber von allen so genannt wird, weil er seinen eigenen Namen vergessen hat. Dummerweise sind bis zu dieser Charaktereinführung schon über 60 Normseiten mit allem möglichen anderen Kram hauptsächlich Aryon betreffend vollgeschrieben worden. Ich habe das dumme Gefühl, dieses Buch wird ein Mammutwerk, udn ich sehe mich schon im Dezember einen zweiten Privat-NaNo dranzuhängen, statt das bisher geschriebene zu überarbeiten. Auf jeden Fall freue ich mich riesig, dass mir dieser NaNo statt Frust wie der im letzten Jahr die Lust am Schreiben zurückgegeben hat.