Ja, ich weiß, mein Titel ist ein Paradoxon, aber das trifft mein momentanes Schreibverhalten trotzdem ganz gut. Anfang 2009 bin ich noch geschneckt, wirklich. Der innere Schweinehund hat mich seit dem NaNo 2008 nicht mehr losgelassen, bis kurz vor den NaNo 2009. Und genau deshalb bin ich hier!
Dieses Jahr ist aber noch mehr anders. Ich habe den NaNo 2009 schon am 19. November gewonnen und musste dann nur schulisch bedingt nachlassen. Jetzt bin ich zwar langsamer als im NaNo, habe auch nur 24.000 Wörter als Ziel, aber ich bin eine Rakete im Vergleich zum letzten Jahr.
Mal sehen, wie viel der Geschwindigkeit ich in der Schulzeit durchhalte, ich bin zwar weit über der Hälfte, aber der Monat ist noch lang und die zu schreibenden Wörter werden nicht weniger, wenn ich sie nicht schreibe!
Ich hoffe nun einfach, dass Majas Auswertungen und der Pfanne-auf-Bestellung-Thread mich retten können, wenn ich mal wieder nach der Schule völlig entnervt bin und eigentlich nur faulenzen will.
So wie heute. Ich denke über Anschaffungen nach, die ich im Januar noch tätigen muss und hau mir einmal wieder selber auf die Finger, Amazon zu lassen, denn erstens versumpfe ich da und zweitens ist mein Wunschzetttel wirklich lang genug und bei mir liegen noch vier un- bzw. angelesene Bücher von Weihnachten rum und warten darauf, dass ich sie lese. Und schreiben sollte ich ja auch mal noch. Und ich glaube, das werde ich jetzt auch mal ganz schnell in Angriff nehmen, ehe kleine Mädchen, wie ich ins Bett gehen müssen.
Ich muss wieder in den Rhythmus reinkommen. Wer hat eigentlich bestimmt, dass die Schule um 7.40 Uhr losgehen muss?