Heute war es soweit: “Sagaland” und ich mussten voneinander Abschied nehmen.
Natürlich ist “Sagaland” nicht sein richtiger Name. Gestartet ist der Roman mit einem schrecklichen Arbeitstitel, von dem ich wusste, dass er nicht überlegen würde. Zum Glück! Der Titel, den sich jetzt die Leute im Verlag ausgedacht haben, ist wunderschön.
Mein erster T12-Roman ist also fertig. Er hatte ja schon hundert Seiten, als ich ins neue Jahr gestartet bin, aber als ich jetzt abgegeben habe, war er auf 513 Seiten angeschwollen. Ein dicker Brocken, zumal ich bisher noch nie einen so dicken Roman geschrieben habe. Und dass es so gut geklappt hat, hat für mich auch was mit dem T12 zu tun.
Aber jetzt wird’s hart. Jetzt schreibe ich einen kleinen Roman, für den mir nur wenig Zeit bleibt. Heute Abend möchte ich aber genießen, dass ich einfach mal was Großes fertiggekriegt habe.