Hatte ich mich nicht mit dem Beitritt zu diesem Blog dazu bereiterklärt, einmal im Monat zu bloggen?
Ja.
Und wann habe ich das letzte Mal gebloggt? Im MAI, das darf ja wohl alles nicht wahr sein. Ich gelobe Besserung, liebe Leser, Ihr werdet im letten Drittel des Jahres öfter von mir hören - allein schon, weil im November der NaNoWriMo wieder losgeht. Aber das ist was anderes, immerhin ist das hier der T12-Blog.
Tja, was soll ich sagen? So, wie ich in den Sommermonaten ein großes Blog-Loch zu verzeichnen habe, ist meine Schreibstatistik auch ein anklagender Zeuge meines Schreib-Sommerlochs. Der Sommer war die Zeit der Ausreden, die zweit des “Ich habe ja noch so viel Zeit”, die Zeit des “Ich mache jetzt einen Monat Ferien. Und so wie im Herbst die Ernte eingefahren wird, stehe ich jetzt vor den nicht vorhandenen Früchten meiner nicht getanen Arbeit. Großartig., Aryana, das haben wir toll hinbekommen. Endspurt heißt es. Seit Anfang September sucht mich ein neues Projekt heim, bei dem ich den Ehrgeiz habe, es bis zum Jahresende, besser noch bis Ende Oktober fertiggeschrieben zu haben. Denn ich kenne mich. Der Dezember ist die Zeit des nicht-Schreibens, des “Ich habe einen stressigen Nano hinter mir”, des “Ich bin im Weihnachtsstress”. Darum nun Augen zu und durch - ich will am Ende des Jahres zwei fertige Manuskripte in der Schublade haben und sagen können: Der T12 hat sich gelohnt, auf Wiedersehen im Jahr 2011.