Das Jahr ist fast rum, der T12 ist fast rum, und ich bin eben über meine selbst gesetzte Ziellinie von 250.000 Wörtern gekrochen. Das große Triumphgefühl wie nach einem geschafften NaNoWriMo bleibt aus, aber was da ist, ist ein tiefes Zufriedenheitsgefühl. Da waren so viele zweifel, so viele Durststrecken und ein absolut ekliges Sommerloch, in dem ich fast gar nichts geschafft habe. Da war das Eingeständnis einer kleinen Interimsniederlage, als ich von 260.000 doch wieder auf 250.000 runtergegangen bin. Trotzdem habe ich das Gefühl, etwas geschafft zu haben, mehr geschrieben zu haben als in den vergangenen Jahren und ein kleines Bisschen Kontinuität in meine Schreiberei gebracht zu haben. Im kommenden Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei, wenn es heißt: T12 - auf ein Neues.