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    <title type="html">Tintenzirkel - Das Fantasyautorenblog</title>
    <subtitle type="html">Das gemeinsame Blog des Tintenzirkels</subtitle>
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        <link href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/12/UEber-die-Freuden-des-Scheiterns.php" rel="alternate" title="Über die Freuden des Scheiterns" />
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            <name>Maja</name>
                    </author>
    
        <published>2011-12-03T01:37:08Z</published>
        <updated>2011-12-03T13:24:03Z</updated>
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        <title type="html">Über die Freuden des Scheiterns</title>
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                Was für ein Kampf! Was für ein Endspurt! Als jeder andere Nanit des Tintenzirkels schon in seinem Bett lag und den Nanowrimo entweder gewonnen oder verloren hatte, saß ich noch auf meinem Sofa, den Laptop auf dem Schoß, Kochshows aus der Konserve auf dem Fernseher, und habe geschrieben, geschrieben, geschrieben bis kurz vor sechs in der Frühe, um es noch zu schaffen, um auch mit <em>Geisterlied</em> den Sieg einzufahren. Es war ein Kampf. Nicht mehr als 3.060 Wörter fehlten mir, sicher kein unüberwindbares Hindernis, aber da ich schon ein paar Tage davor an meine Grenzen gestoßen war, sollte sich jedes Wort als Krieg herausstellen. Mein Timing hätte schlechter nicht sein können: Nicht nur war es der 30. November und die letzte Chance, dreitausend Wörter für den Nanowrimo zu schreiben, nein, es ging auch noch um nicht mehr und nicht weniger als den dramatischen Höhepunkt des Buches, eine Szene, die ich schon seit drei Jahren vor Augen hatte und die sich als entsprechend schwer zu schreiben herausstellte. <br />
<br />
Um Haaresbreite habe ich es dann geschafft, bevor ich in mein Bett kollabiert bin, lange nachdem Kamen und Elena ihre Plaketten eingefahren hatten. Nur weil ich von Anfang an in einer anderen Zeitzone geschrieben habe - dem Biorhythmus angepasst auf die Zeit von Quito, Peru - konnte ich um diese Uhrzeit noch arbeiten, und auf den allerletzten Drücker fertig zu werden, war erfrischend anstrengend. Es war eine Wohltat, festzustellen, dass ich zweimal fünfzigtausend Wörter nicht mal eben so aus dem Ärmel schüttelte, dass es eine ungewohnte Herausforderung an Körper und Geist ist, sieben Tage in der Woche sieben Stunden am Tag dem Schreiben zu widmen. Ich bin erleichtert, dass es mir so schwer gefallen ist. Das heißt, ich muss nicht nächstes Jahr drei Nanos schreiben, um meinen Fix zu kriegen. Jetzt habe ich zwei Siege, kann wirkich stolz auf mich sein, und fühle mich genauso am Limit wie nach meinem allerersten Nano vor fünf Jahren, und oh, ist das ein gutes Gefühl! Was nächstes Jahr kommt, wird sich zeigen, aber daran denke ich erst einmal nicht - lieber konzentriere ich mich darauf, zwei tolle Bücher fertigzuschreiben, und freue mich an dem, was ich habe.<br />
<br />
Danke an Elena und Kamen, die diesen Kampf erst möglich gemacht haben und das gute Gefühl, nicht die einzige Verrückte zu sein. 
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        <author>
            <name>Kamen</name>
                    </author>
    
        <published>2011-12-02T21:39:43Z</published>
        <updated>2011-12-03T16:31:57Z</updated>
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        <title type="html">Sind wir schon da??</title>
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                Der NaNo ist vorbei.<br />
Ich verlasse ihn mit einem lachenden und einem weinenden Auge.<br />
Es war eine große Sache, diesen Dreier-Battle zu machen. Nun weiß ich, dass ich so etwas kann. Aber ich fühle mich dadurch noch nicht wirklich zur Schriftstellerin auserkoren. Da müsste ich mich jeden Monat so einer Art NaNo stellen. Aber ich weiß, dass da das reale Leben was gegen hat.<br />
<br />
Ich hab den NaNo gewonnen.<br />
Ich hab den Battle gewonnen.<br />
Ich hab unglaublich viel an Erfahrung und Freundschaften gewonnen.<br />
Eine richtig geile Zeit.<br />
<br />
<br />
Mein Indien-Epos ist so weit gewachsen, dass ich nächstes Jahr mit dem zweiten Teil den NaNo bestreiten könnte. Viele der Charaktere sind mir so lieb geworden, dass ich sie gar nicht mehr vermissen möchte.<br />
<br />
Die Island-Saga ist ein wenig aus dem Ruder geraten, als ich einen neuen Charakter eingebaut habe. Aber er hat auch dafür gesorgt, dass ich den NaNo geschafft habe. Irgendwie wollte Island und die Comedy nicht so wie ich und hat sich etwas rar gemacht.<br />
<br />
Danke an Maja und Elena, die mir einen echt spannenden Kampf geliefert haben. Immer wieder dachte ich: Oh, nein! Die überholen mich morgen, wenn ich nichts schreibe!<br />
Das war Ansporn ohne Ende.<br />
<br />
Danke an Snöblumma, die als eine der wirklich sehr Wenigen aus dem Forum meine Schnipsel kommentiert hat. Das hat mein Ego extrem angekratzt, aber wie Aryana so schön sagte: wir sind nicht Tintenzirkel-Mainstream <img src="http://www.tintenzirkel.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Danke Leute, es war eine tolle Zeit und die &#8220;ruhige&#8221; nach dem NaNo wird ebenfalls schön, denn wir haben alle so viel erlebt, dass wir bis nächstes Jahr noch eine Menge gemeinsam tun werden.<br />
<br />
<br />
Meine Projekte:<br />
<br />
&#8220;<em>Rufus</em>&#8221; - betalesen (in Arbeit)<br />
&#8220;<em>Cagemage</em>&#8221; - betalesen (Kapitel 1 in Arbeit; erstes Feedback am Sonntag - 4.12.)<br />
&#8220;<em>Die Schnatterleins</em>&#8221; - betalesen (geht morgen in Arbeit)<br />
&#8220;<em>Barbar und Prinzesschen</em>&#8221; - betalesen (wenn Snö fertig ist, gehts los)<br />
<br />
Ich habe fertig! 
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        <link href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Am-Ende.php" rel="alternate" title="Am Ende" />
        <author>
            <name>Elena</name>
                    </author>
    
        <published>2011-11-30T21:02:34Z</published>
        <updated>2011-11-30T21:02:34Z</updated>
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        <title type="html">Am Ende</title>
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                (Ein Rückblick)<br />
<strong>Monkey 1 und Monkey 2</strong>: 50.172 Wörter (mein pages zählt ein bisschen anders als die NaNo-Seite, daher sind die Zahlen etwas abweichend)<br />
<strong>Der Wortspieler</strong>: 50.171 Wörter<br />
(Das ist übrigens tatsächlich Zufall!)<br />
<br />
Unglaublich. Der November ist schon wieder vorbei, und ich habe gerade noch Schwierigkeiten, das ganz zu erfassen. <br />
Für mich enthielt es dieses Jahr sehr viel Spaß und Freude, und nachdem der letzte NaNo so eine Quälerei war, ist dieser hier - vor allem, wenn man die Umstände bedenkt - unglaublich gut gelaufen. Ich muss ja zugeben, noch in den ersten Tagen des Novembers war ich sehr skeptisch, ob sich das machen lässt, zwei Romane parallel zu schreiben. Das ganze war schon eine ziemliche Schnapsidee, und ich glaube, ich habe ungefähr zwei Minuten, nachdem ich meinen zweiten Account auf der NaNo-Seite angemeldet hatte, nur noch gedacht: Worauf habe ich mich da bloß eingelassen? <br />
<br />
Auch wenn meine Zweifel daran, ob ich das irgendwie schaffen kann, recht groß waren, so wäre ich nie davon ausgegangen, dass ich das <em>gut</em> schaffen würde. Ich bin, ehrlich gesagt, fest davon überzeugt gewesen, dass ich bei einem der beiden Romane am 30.11. wieder 20.000 Wörter schreiben muss, und auch wenn ich beim Wortspieler diese 20.000 auf die letzten vier Tage verteilt habe, war das noch eine relativ moderate Herausforderung, und mit den Monkeys war ich &#8220;bereits&#8221; am 26.11. fertig. Was das vor allem erlaubte, war, tatsächlich auch 20.000 Wörter zu schreiben, mit denen ich einigermaßen zufrieden bin. <br />
Neben der Neuheit, zwei Romane zu schreiben, ist dies auch der erste NaNo, in dem ich seit 2006 an fast allen Tagen geschrieben habe. Auch wenn das nicht für die einzelnen Romane gilt, gibt es nur fünf Tage, an denen in beiden Listen eine null steht - wobei ich auch einräumen muss, dass ich nur an drei Tagen tatsächlich an beiden geschrieben habe&#8230;<br />
Aber: Es hat geklappt, und nicht nur bei mir - Kamen ist natürlich uneingeschränkte Siegerin geworden, und ich gehe mal fest davon aus, dass Maja auch das Geisterlied heute noch über die 50.000 schiebt, und dann haben wir zu dritt sechs NaNos gewonnen. Unglaublich. <br />
<br />
Nach der ersten Euphorie und Verblüffung schleicht sich langsam der &#8220;Post-Novel Blues&#8221; ein, auch wenn beide Projekte (&#8230;und mein 2010 NaNo Roman&#8230;) noch nicht abgeschlossen sind. Dennoch, jetzt ist es vorbei, das, was uns alle einen Monat lang beschäftigt hat. Einen Monat, in denen wir gegeneinander in Battles gekämpft haben und uns gegenseitig über die Ziellinie geschoben, gezogen und angefeuert haben - ich habe in den letzten Tagen für den Wortspieler ganz großartige Unterstützung von unserem Team bekommen, den Centurios, und auch Maja und Kamen haben als würdige Gegner ihren Teil dazu getan. Vielen Dank, ihr Lieben. <br />
Auch wenn es (auch bei uns im Forum) natürlich viele gibt, die noch viel mehr geschrieben haben, und bestimmt noch viel mehr, die besseres geschrieben haben, ist es für mich wichtig, das geschafft zu haben. Wie Maja habe ich mitunter mit einigen Einschränkungen zu kämpfen, und die letzten beiden Jahre waren nicht immer leicht.<br />
Dann einen Erfolg zu feiern, ein Ziel erreicht zu haben, und wenn es nur darin bestand, etwas komplett Blödsinniges zu tun, tut gut.  
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            <name>Maja</name>
                    </author>
    
        <published>2011-11-27T16:23:59Z</published>
        <updated>2011-11-27T17:15:49Z</updated>
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        <title type="html">Die Luft ist raus</title>
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                Über drei Wochen habe ich durchgehalten, mit Leichtigkeit das erste Buch über die Fünfzigtausendermarke geschoben, aber dann, so kurz vor dem Schluss, habe ich doch schlappgemacht. Ich bin erschöpft, schlaflos, alle im Kopf - kurz, platt. Vor allem ärgere ich mich über mich selbst. Vor drei Jahren musste ich erkennen, dass ich aus gesundheitlichen Gründen nur noch in Teilzeit arbeiten kann, aber ich hatte immer gedacht, dass für so eine Sache wie das Schreiben, das ich mehr liebe als alles andere, das nicht gelten würde. Ich will doch hauptberuflich schreiben, ich will davon leben können, ich will meine Tage damit verbringen - aber die Wahrheit ist, eine Schlagzahl von viertausend Wörtern am Tag halte ich auf die Dauer nicht durch. Ich brauche dafür am Tag ungefähr sechs Stunden, auch an Wochenenden, damit komme ich auf eine Wochenarbeitszeit von 42 Stunden - das ist Vollzeit, und Vollzeit packe ich nicht.<br />
<br />
Was jetzt? Aufgeben? So kurz vor dem Ziel? Das kommt nicht in Frage. Es wäre ein großartiges Scheitern, nur noch ein paartausend Wörter zu brauchen, noch vier Tage Zeit zu haben und einfach alles hinzuschmeißen. Aber ich muss kürzer treten. Jeden Tag sechs Stunden schreiben plus eine Stunde Statistik für das Team Tintenzirkel, das packe ich nicht. Ich schmiede also Pläne, wie ich meinen Körper und Geist bis zum Monatsende austricksen kann. Dann schreibe ich an den Mohnkindern eben nur noch das aktuelle Kapitel zu Ende und konzentriere mich auf <em>Geisterlied</em>. Denn da ist etwas passiert, was ich nicht für möglich gehalten hätte: Als ich da angekommen bin, wo der Hautplot anfängt, also da, wo eigentlich die Luzi abgehen müsste, wo die Szenen seit drei Jahren in meinem Kopf stehen, brach mir der Plot weg. Unlogisch, unsinnig, aber durch langjährige Planung so verhärtet, dass ich es nicht mehr umstellen kann. Da muss ich jetzt durch. <br />
<br />
Aufgeben kommt nicht in Frage. Verlieren auch nicht. Aber ich habe Angst vor den nächsten drei Tagen. 
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        <author>
            <name>Kamen</name>
                    </author>
    
        <published>2011-11-15T19:32:28Z</published>
        <updated>2011-11-16T16:20:57Z</updated>
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        <title type="html">Wow! Erster Teil ist geschafft! </title>
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                Ich glaubs nicht!<br />
Ich habs geschafft!<br />
<em>Mujhse Nac Ke Liye - Tanz für mich</em> hat den NaNo durch! Mein erstes Mal und dann gleich so super! <strong>freu</strong><br />
Ich krieg mich hier grad gar nicht richtig ein.<br />
Morgen gibts einen Statusbericht, heute bin ich einfach nur noch platt und köpfe jetzt erstmal einen Sekt.<br />
<br />
Prosit! 
            </div>
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        <author>
            <name>Elena</name>
                    </author>
    
        <published>2011-11-14T21:05:16Z</published>
        <updated>2011-11-15T13:50:31Z</updated>
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        <title type="html">Affen und mehr Affen</title>
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                Nachdem ich mich eben zumindest mit einem Roman (Wortspieler) endlich mal ins Grüne geschrieben habe, kann ich eine Pause einlegen, auf die getane Arbeit zurückblicken und meine Zeit guten Gewissens mit einem Blogeintrag verplempern (wobei es schon sehr verlockend wäre, eine NaNo-schreibende Figur einzuführen, die dann im Blog darüber berichtet&#8230; Hmmmmm&#8230;).<br />
<br />
Zuerst die Fakten:<br />
<strong>Der Wortspieler:</strong> 26.642 Wörter (Soll für heute, 14.11.: 23.333).<br />
<strong>Monkey 1 and Monkey 2</strong>: 15.224 Wörter<br />
<br />
Man sieht, ich hinke doch deutlich mit den Monkeys hinterher, und das im-Soll-sein verdanke ich beim Wortspieler auch nur den 7.000, die ich heute geschrieben habe. Ich hoffe, ich kann morgen mit den Monkeys mal nachziehen. Kamen legt hier ein ziemliches Tempo vor, Ma ja schreibt wie immer ein gemäßigtes Tempo, und ich krieche so ein bisschen hinter den beiden her&#8230;<br />
Wobei ich stolz verkünden kann: Ich habe bisher an fast jedem Tag (mit einer Ausnahme) an einem der beiden Romane geschrieben. Ja, das ist schon was, zumindest für mich - damit habe ich am 14.11. schon die Anzahl der Tage geschlagen, an denen ich im NaNo 2009 überhaupt geschrieben habe (10). Ich mache mich also, wenn auch langsam. <br />
Dasselbe gilt für die Romane, vor allem für die Monkeys. Seufz.<br />
 <br /><a href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Affen-und-mehr-Affen.php#extended">"Affen und mehr Affen" vollständig lesen</a>
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        <author>
            <name>Maja</name>
                    </author>
    
        <published>2011-11-10T22:08:34Z</published>
        <updated>2011-11-10T22:31:46Z</updated>
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        <title type="html">Möööp? Möööp!</title>
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                Nach neun Tagen Doppel-Nano kann ich ein erstes positives Feedback geben: Ja, es funktioniert. Man - oder zumindest ich - kann jeden Tag an zwei Büchern jeweils rund 2.000 Wörter schreiben, und das ohne größere Einbußen der Lebensqualität. Ich bin seit September arbeitslos und habe dementsprechend viel Zeit - war es mit einer Halbtagsstelle zu vereinbaren, einen erfolgreichen Nanowrimo zu schreiben, sind ohne Arbeit zwei Nanowrimos kein Problem. Ich habe einen Großteil der Arbeit in die Nacht verlegt, so dass von meinen Tagen relativ wenig für den Nano draufgeht, vom Plotten und Denken mal abgesehen, und ich viel Zeit mit Fernsehen und Computerspielen verbringen kann. Sogar der Haushalt sieht mich ab und an, und vorgstern habe ich sogar gekocht: Also, ein Erfolg auf der ganzen Linie.<br />
<br />
Die Entscheidung, vier Tage vor dem Nanowrimo meinen Roman zu kicken und ein neues Thema aus dem Boden zu stampfen hat sich bewährt. Meine <em>Kinder des Mohns</em> machen großen Spaß, wenn ich ehrlich bin, deutlich mehr als <em>Geisterlied</em>. So hat sich nahezu unbemerkt ein Vorsprung von zweitausend Wörtern eingeschlichen, einfach weil ich an meinen Mohnkindern immer einen Tacken mehr schreibe als an dem anderen Buch. Trotzdem habe ich gerade einen fiesen Durchhänger, der zwar nicht meinen Schreibfluss zum Erliegen bringt, aber an meiner Motivation knabbert, und das ist folgende Erkenntnis: <em>Geisterlied</em> handelt von einem Mädchen, das erkennen muss, dass seine Vertraute und beste Freundin ein Geist ist - während <em>Kinder des Mohns</em> davon handelt, das ein Mädchen erkennen muss, dass seine Vertraute und Zwillingsschwester ein Geist ist. Ich liebe meine Vielseitigkeit!<br />
<br />
Also, im Moment würde ich wirklich gerne das eine Buch in die Tonne kloppen und mich ganz auf das andere konzentrieren. Es hätte aber nur Nachteile - ich würde an den Mohnkindern nicht mehr schreiben als jetzt, mehr als zwei- bis zweieinhalb Tausend Wörter am Tag kann ich einfach nicht an einem einzelnen Werk schreiben, länger kann ich mich nicht auf ein Thema konzentrieren, und <em>Geisterlied</em> würde dann ersatzlos gestrichen: Das muss nicht sein. Dann habe ich hinterher doch lieber zwei Bücher in der Schublade. So schreibe ich weiter. Wird schon was gescheites rauskommen. 
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        <dc:subject>Geisterlied</dc:subject>
<dc:subject>Mohnkinder</dc:subject>
<dc:subject>Nanowrimo</dc:subject>

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        <link href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Ist-es-schon-fast-eine-Woche.php" rel="alternate" title="Ist es schon fast eine Woche?" />
        <author>
            <name>Kamen</name>
                    </author>
    
        <published>2011-11-07T09:37:18Z</published>
        <updated>2011-11-07T09:43:35Z</updated>
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        <title type="html">Ist es schon fast eine Woche?</title>
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                Uff&#8230; Nachdem Elena ihren ersten Zwischenstand gepostet hat, möchte ich mich auch kurz melden.<br />
<br />
Der NaNo dieses Jahr stand schon in den ersten vier Tagen unter unglaublich schlechten Sternen. Trotz Feiertag und Wochenende bin ich nur an einem einzigen Tag wirklich zum Schreiben gekommen. Ich mag meine Gäste, die selten genug sind, nun mal nicht gern verprellen und mit meinem Sohn irgendwo wegsperren. Aber meine beste Freundin ist da sehr klasse und hat das sogar teilweise freiwillig gemacht, damit ich wenigstens den Anfang posten kann! Danke, Frau Schmidt!<br />
Und wenn dann auch noch der Kindergarten die Brückentage und Tage um den Feiertag herum die Tore verschließt, dreht mein Schriftsteller-Herz doch ein wenig am Rad. Ein Viereinhalbjähriger ist einfach unglaublich anstrengend. Vor allem, wenn man schreiben möchte. Und mein Liebster musste zu seiner Mutter, da sie seit dem 2.11. in der Klinik behandelt wird. <strong> uff</strong> Kann ich da nur sagen.<br />
<br />
Zu den Projekten sei einfach nur gesagt, dass ich im Moment sehr gern an meinem Indien-Setting arbeite, wobei ich noch gar nicht in Indien angekommen bin <img src="http://www.tintenzirkel.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
Mein Island-Setting ist da ein wenig anders. Das holpert manchmal, dann schreib ich wieder wie in Trance an die 4000 Wörter, dann hab ich wieder keine lustigen Sätze mehr im Kopf, ohne dass es abgedroschen und gewollt witzig klingt.<br />
Aber die Mädels und Jungs im Tintenzirkel sind großartig und geben einem immer wieder den Schub, den man nötig hat!<br />
<br />
CHAKKA! Auf, auf, die nächsten 5000 Worte warten auf mich! 
            </div>
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        <link href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Erster-Zwischenbericht.php" rel="alternate" title="Erster Zwischenbericht" />
        <author>
            <name>Elena</name>
                    </author>
    
        <published>2011-11-06T22:58:46Z</published>
        <updated>2011-11-09T18:27:37Z</updated>
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        <title type="html">Erster Zwischenbericht</title>
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                Äh, Aloha. Nachdem ich letzte Woche eine ganztägige Veranstaltung hatte und den Rest der Zeit teilweise darauf verschwenden musste, für meine Klausur am Dienstag zu lernen, komme ich erst jetzt dazu, mal einen Zwischenbericht abzuliefern. Offensichtlich bin ich aber nicht die einzige.<br />
<br />
Nun denn, ich liege bei beiden Projekten zurück (wobei mich beim Wortspieler nur ca. 300 Wörter vom Soll trennen, die ich getreu dem Prinzip &#8220;morgen ist erst, wenn ich geschlafen habe&#8221; zumindest noch in meine persönliche Statistik reinschmuggeln werde), aber habe trotzdem sehr durchgängig geschrieben, auch wenn sich bisher nur wenige Tage ergeben haben, an denen ich tatsächlich an beiden Romanen geschrieben habe. Wobei sich die parallele Arbeit gar nicht als so schwierig erwiesen hat, wie ich erst befürchtet habe. Die beiden Romane sind so unterschiedlich, dass sich das sehr gut machen lässt. Was ich, wie immer unterschätzt habe, ist das Maß an Recherche, das während des Schreibens aufkommt. (Das ist natürlich eine Lüge. Erstens bin ich immer relativ im Klaren darüber, bis zu welchem Grad ich mich in Sachen Zeitplanung selbst bescheiße, und zweitens ist meine Recherche sehr, äh, großzügig angelegt. Hab mir heute anderthalb Stunden lang Fotos im Internet von Schiffwracks und Theater-/Krankenhaus-/Schwimmbad- etc. pp. Ruinen angesehen. Hat jetzt nichts mit meinen Romanen zu tun, aber, äh, man weiß nie, ob man&#8217;s nicht irgendwie einbauen kann. Oder, wie die gute, alte NaNo-Regel besagt: Im Zweifelsfall Ninjas hinzufügen.) <br />
<br />
Bevor ich mich wieder ans Schreiben mache, noch etwas dazu, wie&#8217;s bei den beiden Romanen läuft&#8230; <br /><a href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Erster-Zwischenbericht.php#extended">"Erster Zwischenbericht" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <link href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/Roman-Nr.-2-Monkey-1-Monkey-2.php" rel="alternate" title="Roman Nr. 2: Monkey 1 &amp; Monkey 2" />
        <author>
            <name>Elena</name>
                    </author>
    
        <published>2011-10-30T16:04:13Z</published>
        <updated>2011-10-30T16:04:13Z</updated>
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        <title type="html">Roman Nr. 2: Monkey 1 &amp; Monkey 2</title>
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                <em>&#8220;Wichtige Voraussetzung in der Wissenschaft mit elf Buchstaben?&#8221; - &#8220;&#8230;Tischkicker?&#8221;</em><br />
<br />
Die 28-jährige Bekka promoviert im Bereich der Pflanzengenetik. Als wäre die Arbeit im Labor nicht schon frustrierend (und ergebnislos) genug, wird ihre Stelle auch noch dadurch gefährdet, dass, wie der Institutsleiter fordert, „die Zeichen der Zeit“ erkannt wurden und die Gelder in den viel lukrativeren Zweig der Neurobiologie fließen sollen.<br />
Kurzerhand schließt sie sich daraufhin einer Gruppe radikaler Tierschützer an, die gegen die Versuche mit Affen im Institut für Neurobiologie protestieren. Ihre Hoffnung ist, bei einem erfolgreichen Protest die wissenschaftliche Zukunft des Instituts so weit zu gefährden, dass es nicht mehr als Kandidat für die Gelder in Frage kommt.<br />
Bei der Gruppe trifft sie auch Martin und verliebt sich Hals über Kopf in den Germanistikstudenten. Doch leider schlagen ihre Versuche ihn für sich zu gewinnen fehl, nicht zuletzt, weil sie auf die Frage, was sie als letztes gelesen hat, nur mit „Die aktuelle Ausgabe von Plant Physiology“ antworten kann. Trotzdem ist sie sich schon bald sicher, in ihm ihren Traummann gefunden zu haben. Also hat sie für den Rest des Jahres klare Ziele vor Augen: Martin davon überzeugen, dass man auch mit einer Frau zusammen sein kann, die Thomas Mann nicht kennt, zu verhindern, dass die Neurobiologie die Pflanzengenetik vollständig übernimmt - und das Schreiben ihrer Doktorarbeit noch ein, zwei Jahre hinauszuzögern&#8230;<br />
<br />
Also kein Fantasy, sondern eher etwas &#8230; Spezielles. Eine Liebesgeschichte, irgendwie. Eigentlich soll es lustig werden, es wird sich nur noch zeigen müssen, ob für irgendjemanden außer mich. <br />
<br />
Der (vorläufige) Titel kommt von meinem Lieblingswitz (der allerdings auch wahr ist), dass kognitive Neurobiologen oft eine Stichprobenzahl von zwei haben - eben &#8220;Monkey 1&#8221; und &#8220;Monkey 2&#8221;. Die Aussagekraft davon entspricht der Feststellung, dass alle Menschen schwarz und entweder der Präsident der USA oder seine Frau sind&#8230;  
            </div>
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        <dc:subject>Plot</dc:subject>

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        <link href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/Roman-Nr.-1-Der-Wortspieler.php" rel="alternate" title="Roman Nr. 1: Der Wortspieler" />
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            <name>Elena</name>
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        <published>2011-10-30T15:47:43Z</published>
        <updated>2011-10-30T16:04:02Z</updated>
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        <title type="html">Roman Nr. 1: Der Wortspieler</title>
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                Da sich bei mir bisher plotmäßig nichts mehr getan hat, poste ich mal meinen Eintrag aus dem Forum:<br />
<br />
<em><br />
Es war eine Frage der Ehre, den Affen zu töten.</em><br />
<br />
Als ein Zirkus in der Stadt gastiert, lässt sich Vins Bruder auf eine Mutprobe ein, bei der er einen Schimpansen zum Zweikampf herausfordert. Er verliert den Kampf - und sein Leben. Um seinen Bruder zu rächen, schleicht sich Vin mit ein paar Freunden in den Zirkus und tötet den Affen, wird dabei aber vom Zirkusdirektor erwischt. Da Vin kein Geld hat, um für den toten Affen zu bezahlen, bietet der Direktor ihm an, stattdessen seine Schuld im Zirkus abzuarbeiten. Vin willigt leichtfertig ein. Gegenstand des Vertrags ist aber mehr als nur Arbeit: Vin soll ein Wort wählen und es für die Dauer seines Aufenthalts vor dem Direktor geheim halten. Was ihm zuerst als das harmlose Spiel eines etwas kauzigen Mannes erscheint, stellt sich nach und nach als ein Vertrag mit dem Teufel heraus. Immer wieder müssen die Mitglieder des Zirkus‘ gegen den Direktor antreten, der ihnen Aufgaben gibt und mit ihnen um den Ausgang wettet. Gesetzt werden dabei Buchstaben des geheimen Wortes. Gelingt es dem Direktor, das Wort zu erraten, wird der andere zu einer willenlosen Puppe, die im Puppenspiel der Zirkusaufführung gefangen bleibt. Schafft der andere es dagegen, das Wort fünf Jahre lang geheim zu halten, wird ihm ein Wunsch erfüllt.<br />
Deswegen kam auch Koita vor vier Jahren in den Zirkus. Sie freundet sich mit Vin an, will aber im Gegensatz zu ihm den Zirkus nicht verlassen. Vin versucht verzweifelt sie davon zu überzeugen, dass sie das Spiel nicht gewinnen kann, aber weiß auch selbst, dass er nicht mehr aussteigen kann, nachdem er einmal eingewilligt hat. Auch will er Koita nicht verlieren&#8230;<br />
<br />
Ebenfalls in der Kategorie &#8220;kurz und knackig&#8221;, wobei eher in der Kategorie &#8220;noch nicht besonders viel Ahnung vom Plot&#8221; (deswegen auch das Klappentext-mäßige offen gelassene Ende). <br />
Momentan bin ich noch etwas dabei, die Figuren auszuloten, und ich hoffe, dass ich am Ende Leute habe, mit denen ich arbeiten kann. Da das ganze stimmungsmäßig/vom Setting her (locker angelehnt an das 19. Jhd.) in meinem Kopf momentan noch stark an mein NaNo-Projekt von 2009 erinnert, hoffe ich, dass es noch etwas Selbstständigkeit entwickeln kann&#8230; Aber das wird schon.  
            </div>
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        <dc:subject>Plot</dc:subject>

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        <link href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/Und-ich-so....php" rel="alternate" title="Und ich so..." />
        <author>
            <name>Elena</name>
                    </author>
    
        <published>2011-10-29T12:21:16Z</published>
        <updated>2011-11-02T20:47:43Z</updated>
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        <title type="html">Und ich so...</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Hier nun endlich der Vorstellungsbeitrag von der dritten im Bunde. <br />
Als fünffache NaNo-Gewinnerin (und immerhin darin Maja überlegen) war es auch für mich Zeit, den November mit einer neuen Herausforderung zu füllen. Nachdem ich im letzten Jahr traditionell nur die ersten und letzten drei Tage des Novembers geschrieben habe, war es an der Zeit, sich für dieses Jahr zu überlegen, wie man das ganze auf die Spitze treiben könnte, denn nach fünf Jahren muss man sich neuen Herausforderungen stellen. Also beschloss ich heroisch, neben meinem Studium nicht einen, sondern zwei Romane im November zu schreiben, und machte mich auf meine ganz persönliche Heldenreise&#8230; (Äh, nein. So war es nicht ganz. Als Maja angekündigt hatte, zwei Romane zu schreiben, stand eigentlich schon fest, dass ich gar keine andere Wahl haben würde, als unter Tränen nachzuziehen. <br />
Außerdem habe ich eine sehr geringe Abwehr gegen bekloppte Ideen, und wenn man mir schon mal die Möglichkeit gibt, das unter Beweis zu stellen, muss ich doch annehmen.)<br />
<br />
Mir ist letztens aufgefallen, dass ich noch nie 100.000 Wörter in einem Monat geschrieben habe. Mir ist außerdem auch aufgefallen, dass ich noch nie zwei Romane gleichzeitig geschrieben habe, noch dazu aus zwei verschiedenen Genres. Als letztes ist mir aber auch aufgefallen, dass ich noch nie einen NaNo gegen Maja im direkten Zweikampf gewonnen habe (das Aussteigen beim 2008er zählt nicht) - und jetzt kann ich sie gleich doppelt besiegen. Und dank unserer dritten Mitstreiterin winkt noch mehr Ruhm und Ehre, auch wenn Kamen ganz klar den Erstlingsbonus hat. Bei Maja weiß ich ja schon, wie sie schreibt (sehr kontinuierlich), und sie weiß auch, wie ich schreibe und rechnet deswegen nicht mehr damit zu gewinnen, bloß weil sie gerade 10.000 Wörter vor mir liegt. So etwas kann sich in einem Tag ändern. <br />
Aber deswegen bin ich (auch) auf unseren Wettkampf gespannt, darauf, Kamen (und ihre Schreibgewohnheiten) kennen zu lernen und auch sonst in diesem Wahnsinn aufzugehen. In der Hoffnung, am Ende des Monats neben zwei Romanen noch einen Freund, Freunde und ein Studium zu haben&#8230; 
            </div>
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        <dc:subject>Einführung</dc:subject>
<dc:subject>Großkampf</dc:subject>
<dc:subject>Nanowrimo</dc:subject>

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        <link href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/Purpur-ist-leider-aus!.php" rel="alternate" title="Purpur ist leider aus!" />
        <author>
            <name>Kamen</name>
                    </author>
    
        <published>2011-10-28T18:00:01Z</published>
        <updated>2011-10-28T18:02:56Z</updated>
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        <title type="html">Purpur ist leider aus!</title>
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                Purpur ist leider aus! - Wer hat die Farben Islands gestohlen?<br />
<br />
Das zweite Projekt kam im Tintenzirkelforum so gut an, dass ich schon Angst bekommen habe. Hier geht es um etwas, womit ich mich primär abends beschäftigen werde: Comedy!<br />
Und das Setting ist ein völlig anderes. Ich nehme euch auf die Reise mit in ein Land, das voller Mythen und Wesenheiten ist, und in das jeder gern einmal reisen möchte: Island.<br />
Eine unschuldige Fischerstochter stolpert dank eines kleinen Wassergeistes in das Abenteuer ihres Lebens. Sie wird mit egozentrischen, an Verfolgungswahn leidenden, Feen, tolpatschigen Antihelden - auch Trolle genannt - und Zwergen mit Amnesie konfrontiert und hat doch eines nie vergessen: wer sie selbst ist.<br />
<br />
Eine humoristische Ader braucht jeder. Dieses Projekt wird euch zum Lachen animieren, ich schwöre!<br />
<br />
<em>(Kurz und knackig - hey, so langsam mag ich diese Wörter *gg*)</em> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Großkampf</dc:subject>
<dc:subject>Nanowrimo</dc:subject>

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        <link href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/Mujhse-Nac-Ke-Liya-Tanz-fuer-mich.php" rel="alternate" title="Mujhse Nac Ke Liya - Tanz für mich" />
        <author>
            <name>Kamen</name>
                    </author>
    
        <published>2011-10-28T17:57:35Z</published>
        <updated>2011-10-28T18:01:55Z</updated>
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        <title type="html">Mujhse Nac Ke Liya - Tanz für mich</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Im ersten NaNo-Projekt werde ich mich vormittags mit meinem Intrigen-Fantasy und einem englisch-indischen Setting befassen. Wir befinden uns in dieser Geschichte aber nicht in unserer bekannten Welt, nein! Es wird eine Parallel-Welt sein, die vielleicht genau so existiert. Das meiste ist in unserer Welt bekannt, doch es gibt diese Faktoren, die es bei uns nicht wissenschaftlich belegbar gibt: Magie, Götter, Zauberei&#8230;<br />
<br />
In der Geschichte geht es um&#8230; Ja, um was? Magie! <br />
Der machtgierige (und hier ist die magische Macht gemeint!) König Orlando I. von England erfährt durch Zufall von den drei alten Göttern, die in einem Land ruhen sollen, in das er gerade seine Finger ausstreckt: Indien.<br />
So entsendet er einen Unwissenden, um sie zu finden. <br />
Mein NaNo-Projekt begleitet diesen &#8220;Unwissenden&#8221; namens Philip.<br />
Und wie so oft ist nichts so wie es scheint&#8230;<br />
<br />
<em>(Kurz und knackig.)</em> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Großkampf</dc:subject>
<dc:subject>Nanowrimo</dc:subject>

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        <link href="http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/In-der-grauen-Ecke....-Kaaaameeeen!.php" rel="alternate" title="In der grauen Ecke.... Kaaaameeeen!" />
        <author>
            <name>Kamen</name>
                    </author>
    
        <published>2011-10-28T17:32:43Z</published>
        <updated>2011-10-28T18:01:38Z</updated>
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        <title type="html">In der grauen Ecke.... Kaaaameeeen!</title>
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                Hi!<br />
Mein erster Beitrag hier und gleich so ein hochtrabender <img src="http://www.tintenzirkel.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />.<br />
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Wie ja die meisten mitbekommen haben, battle ich mich dieses Jahr größenwahnsinnig mit Elena und Maja. Größenwahnsinn liegt scheinbar in meiner Familie, aber ich freue mich drauf, mit qualmenden Fingern zu schreiben.<br />
Und natürlich muss ich meiner Rolle als Außenseiter und Neuling gerecht werden und übernehme den Job der Unbekannten in der Dreiergleichung.<br />
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Man nennt und kennt mich als Kamen (nein, nicht die Stadt, sondern das japanische Wort für &#8220;Maske&#8221;). Ich bin Schreiberin, Filkerin (Musikerin), Bardin, Rollenspielerin, Mutter, Freak, Tänzerin (vor allem Bollywood), Sängerin, Malerin, Schauspielerin&#8230; äh&#8230; ja. Die schönen Künste haben mich fest im Griff.<br />
Offiziell studiere ich Buch- und Literaturwissenschaften in Erlangen, lebe in Nürnberg mit meinem kleinen Sohn und meinem Freund. Zu meiner Familie gehören noch ein 18 Jahre alter schwerhöriger Kater, der bei meinem Vater im hohen Norden lebt. Manchmal telefoniert er mit mir <img src="http://www.tintenzirkel.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
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Wo war ich?<br />
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Meine Projekte, wollt ihr wissen? Oh, natürlich!<br />
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Zuerst ihre Namen:<br />
<em>&#8220;Mujhse Nac Ke Liya - Tanz für mich&#8221;</em><br />
und<br />
<em>Purpur ist leider aus!</em><br />
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Unglaublich, aber es ist wirklich bald soweit! Ich freue mich auf den Battle mit Elena und Maja und wünsche uns dreien Glück und Durchhaltevermögen. Egal wer gewinnt, es wird eine Ehre sein!<br />
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Es grüßt, Kamen *verbeug*, die Kämpferin aus der grauen (weil unbekannten) Ecke!<br />
 
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        <dc:subject>Großkampf</dc:subject>
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