<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>Tintenzirkel - Das Fantasyautorenblog</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/</link>
    <description>Das gemeinsame Blog des Tintenzirkels</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.6 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:49:57 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.tintenzirkel.de/blog/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Tintenzirkel - Das Fantasyautorenblog - Das gemeinsame Blog des Tintenzirkels</title>
        <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Boah, das war jetzt aber auch langsam fällig.</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2012/02/Boah,-das-war-jetzt-aber-auch-langsam-faellig..php</link>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2012/02/Boah,-das-war-jetzt-aber-auch-langsam-faellig..php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=235</wfw:comment>

    <slash:comments>3</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=235</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Thomas Elbel)</author>
    <content:encoded>
    Sorry, ich war ein wenig ausgeknockt. Die schiefende Hüstelitis hatte mich mal wieder in ihren schleimtriefenden, halsraspelnden Klauen. Was ist das Tolle, wen man krank ist? Man kommt endlich mal wieder zum Lesen (wobei sich solche Reha-Orgien mit Kind im Haus auch auf ein Mindestmaß reduzieren; meistens ist der Partner dann ja parallel auch krank). Ich habe jedenfalls &amp;#8220;Die Straße&amp;#8221; in einem Zug gelesen und bin begeistert und das obwohl ich den Film schon kenne. Der Mann ist eindeutig literaturnobelpreisreif. Das ist Hochliteratur mit Abenteuerromancharakter. Sprachmächtig und herzzerreißend. Da werden einem die eigenen Grenzen erst mal wieder so richtig bewusst. Schriftstellerische und sonstige. Selbst nach zwei Jahren USA und einem dort erworbenen Master musste ich auf jeder Seite mindestens fünf Wörter nachschlagen. &lt;br /&gt;
So &amp;#8230; und mein eigenes Werk? Schlurft noch etwas, aber kommt voran. Bis Ende Februar werden es fünfzig Seiten sein. Statistisch betrachtet um die Hälfte zu wenig, aber ich denke im ersten von vier Monaten kann man sich ein langsames Anrollen gestatten. Außerdem ist der erste Teil ja bekanntlich der in dem verdammt anspruchsvolle Aufgaben zu lösen sind, wie &lt;br /&gt;
- Einführung des Protagonisten und der wichtigen Nebencharaktere&lt;br /&gt;
- Erweckung von Lesersympathie für besagten Protagonisten&lt;br /&gt;
- knappes Umreissen der Ausgangswelt&lt;br /&gt;
- Erzeugen eines ersten Spannungssogs&lt;br /&gt;
Nach Aussagen von meiner Frau, die alles sofort lesen muss, klappt das schon ganz gut. Außerdem lasse ich den Figuren, wie bereits berichtet, mehr Raum zur Eigenentwicklung, was dazu führte, dass ein wichtiger Nebencharakter sich selbst für überflüssig erklärt hat und noch vor Eintritt in die Handlung spurlos verschwunden ist. Daneben gab es bereits ein paar echte Tote. In meiner neuen Geschichte wird es zumindest am Anfang noch einmal deutlich rauer als in Asylon, denke ich.&lt;br /&gt;
Motivierend wirkt, dass das neue Cover, das ich leider noch geheim halten muss, schon neben dem Asyloncover als Poster an meiner Wand hängt. Irgendwie aber auch komisch, weil es bis jetzt ja quasi nur eine fast leere Hülle ist. Die Verpackung ist schon fertig, aber das Produkt habe ich gerade einmal angefangen. Man kommt sich ein bisschen wie ein Rosstäuscher vor. Kennt irgendwer dieses Gefühl?&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir selber, dass im März mehr Tempo in die Schreibe kommt und mehr Einträge in dieses Blog. &lt;br /&gt;
Hilfreich wird sicherlich sein, dass mein kleiner Würmling die KiTavorbereitung beginnt und die Wohnung damit für einige wenige Stunden kanarienvogelfrei ist (er hat gerade sein Faible für die Erzeugung hochfrequenter Quietschgeräusche entdeckt; wir erwägen, ihn - statt der angepeilten Karriere als Werbegöre - als U-Boot-Sonar zu vermieten.&lt;br /&gt;
Heute habe ich leider wieder nur ein bisschen Korrigiererei geschafft (die ich ja eigentlich gar nicht mehr machen wollte), denn gleich gehts zum Sport. Der hilft mir immer kolossal beim Lösen von Kreativitätsblockaden. Vor allem Joggen in freier Natur ist in dieser Hinsicht unschlagbar. Ich habe dann immer das Gefühl, dass die literaturkritischen Instanzen im Hirn die ersten sind, die dabei in ein Anstrengungskoma fallen. Vielleicht ist genau das auch der Grund, warum die genialen Ideen, die mir beim Laufen einfallen, reichlich nach Abschluss des Parcours nicht mehr halbso genial klingen, wie noch während des Sports. You know what I mean?&lt;br /&gt;
So, mein dicker Kater Dagguh, der wie immer auf meinem Laptop liegt, um alle Selbstkühlversuche des Motherboards zunichte zu machen, zeigt mir seinen überbreiten Bauch, was soviel bedeutet wie: &amp;#8220;Kraul mir, Du dusseliger Zweibeiner.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
Also, bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
Euer Schommes&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:34:04 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2012/02/235.php</guid>
    <category>Autorenleben</category>
<category>Schreibfluß</category>

</item>
<item>
    <title>Weiter im Text</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2012/02/Weiter-im-Text.php</link>
            <category>Autorenleben</category>
            <category>Schreibfluß</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2012/02/Weiter-im-Text.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=234</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=234</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Thomas Elbel)</author>
    <content:encoded>
    Diesmal habe ich mir hoch und heilig geschworen, Gattin erst das komplette Manuskript zu präsentieren. Nach sage und schreibe vier Seiten zerstob dieser gute Vorsatz im Nichts. Leider mag sie meine Hauptfigur nicht. Ich hatte Lavendels &amp;#8220;mehr Arschlochfrauen&amp;#8221; im Ohr. Jetzt scheint meine Heldin etwas zu Arschloch geraten sein. &amp;#8220;Wie erzeuge ich Sympathie mit einem Arschloch?&amp;#8221; ist eine der spannenderen Fragen der Schreibtheorie. Ich versuche es jetzt mit den beiden probaten Notbehelfen erklärende Rückblende (Igitt, höre ich die Leser rufen. Pfui, Hexenwerk. Elende Spannungsunterbrechung. Aber es muss einfach sein.) und Heldin hilft Nebenfigur in herzzerreißender Notlage. Bin gespannt, was Gattin Chris jetzt sagt, oder Lavendel, wenn sie es denn irgendwann mal lesen sollte. Auf jeden Fall nach gestern mageren vier heute über zehn Seiten rausgerotzt. Vielleicht werden es gleich noch ein oder zwei mehr. Mal schauen. Nachwuchs ist heute abend latent unausgeglichen, wie auch die zwei Kater und Chris beim Sport, ich damit Nachwuchs- und Katzenpazifizierungsbeauftragter. Werde ich den Spagat zwischen literarischer Produktivität und Familiensorge schaffen? Mehr dazu Morgen. LG, le Schommes 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:28:34 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2012/02/234.php</guid>
    <category>Autorenleben</category>
<category>Schreibfluß</category>

</item>
<item>
    <title>Schreibtagebuch, die Erste</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2012/02/Schreibtagebuch,-die-Erste.php</link>
            <category>Autorenleben</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2012/02/Schreibtagebuch,-die-Erste.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=233</wfw:comment>

    <slash:comments>3</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=233</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Thomas Elbel)</author>
    <content:encoded>
    Yeeeeeeeeeeeeeeeeha, auf geht&amp;#8217;s, Cowgirls&amp;#8217;n&amp;#8217;boys. &lt;br /&gt;
Was bis hierhin geschah: &lt;br /&gt;
Asylon mein Erstlingswerk ist auf den Ladentheken von Thalia und Gugelhupfendubel eingeschlagen, wie ein Wattebäuschchen auf Ferienausflug. Nein &amp;#8230; ganz so schlimm wars nicht, für ein Debüt sicherlich ganz OK, aber wenn ich mir jetzt im Nachhinein meinen Stundenlohn ausrechne, wäre Hartz 4.1 sicherlich &amp;#8230; aber ach lassen wir das. Jammern auf Höchstniveau.&lt;br /&gt;
Die schöne Nachricht ist ja, dass Piper nach einem Zweitprojekt gefragt hat und mein letzten November erarbeitetes Konzept ohne Umschweife, Änderungswünsche o.ä. angenommen hat (was ich persönlich immer etwas irritierend finde; manchmal würde ein wenig Negativkritik mir das Gefühl vermitteln, man nähme an meinem schriftstellerischen Fortentwicklungsprozess irgendwie teil; schließlich ringe ich hier um Verbesserung, verdammt und zugenäht, da fühle ich mich in der Rolle des Selbstläufers nur bedingt wohl).&lt;br /&gt;
Das neue Projekt ist wieder Dystopie, aber keine Fortsetzung. Mehr darf ich im Augenblick nicht verraten, aber sobald der neue Katalog raus is, seid Ihr die ersten, die mit mehr Info gefüttert werden.&lt;br /&gt;
Der neue Vertrag bescherte nicht nur willkommenen Vorschuss, sondern auch Deadline bis Ende Mai und auch die nur mit etwas Bettelei. Schließlich bin ich auch deswegen in Elternzeit gegangen um eine höhere Dosis Zwerg zu haben. &lt;br /&gt;
Ende Januar ist dann das Semester ausgekullert (es gibt da ja noch so eine lästige Haupttätigkeit). Ich habe einen Mordsaufriss daraus gemacht, die Klausuren punktgenau zum 31. Januar fertigkorrigiert zu haben, damit ich dann sagen kann, ich habe genau vier Monate zum Schreiben. Mit einer Woche voller Vierzehnstundentage ist mir das auch geglückt. &lt;br /&gt;
Tja und dann &amp;#8230; saß ich ein paar Tage wie gelähmt rum. &lt;br /&gt;
Und dann &amp;#8230; habe ich erstmal Dan Deckers Anatomy of a Screenplay gelesen. Sehr empfehlenswert, meine neue Schreibbibel, aber hat keine einzige Seite auf den Zähler gebracht. &lt;br /&gt;
Und dann &amp;#8230; schrieb mein Agent eine Mail wegen einer neuen Idee. Welch glorioser Grund noch mehr zu Prokrastinieren. Ich erfand innerhalb von zwei Tagen einen Plot für einen wilhelminischen Vampirreißer (Lo and Behold), hinterher klärte sich dann, dass er aber eigentlich einen lupenreinen Krimi wollte (&amp;#8220;Die Fantasywelle ebbt ab; Pan schließt gerade die Imprinttore&amp;#8221;). Ist schon fast ein running gag zwischen uns. Ich habe ihm fürs nächste Mal einen Thriller versprochen, um mich nun aber endgültig dem neuen Projekt zuzuwenden. &lt;br /&gt;
Und dann &amp;#8230; habe ich nach Dan Deckers Anleitung einen Overkill an Charakterstrukturdiagrammen, Plotübersichten u.a. nützlichen Schisslaweng entworfen, was sich aber leider wiederum nicht in Seiten niedergeschlagen hat. &lt;br /&gt;
Und dann &amp;#8230; habe ich gestern aus meinem Asylonmanuskript die Formatierung in ein neues Doc rüberkopiert, das ungeschriebene Werk mit einer Widmung versehen und sage und schreibe drei erste Sätze geschrieben, nur um den bösen Hexenbann zu brechen. &lt;br /&gt;
Und dann &amp;#8230; erzähl ich Euch morgen &amp;#8230; oder übermorgen, weil morgen ist Familientag und ich und meine Süße sind genau sieben Jahre zusammen (und mein Zwerg seit heute ein [EDIT] halbes Jahr alt). Liebe Grüße, Euer Thomas 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:43:30 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2012/02/233.php</guid>
    <category>Einführung</category>

</item>
<item>
    <title>Über die Freuden des Scheiterns</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/12/UEber-die-Freuden-des-Scheiterns.php</link>
            <category>Erfolgsbericht</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/12/UEber-die-Freuden-des-Scheiterns.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=232</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=232</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Maja)</author>
    <content:encoded>
    Was für ein Kampf! Was für ein Endspurt! Als jeder andere Nanit des Tintenzirkels schon in seinem Bett lag und den Nanowrimo entweder gewonnen oder verloren hatte, saß ich noch auf meinem Sofa, den Laptop auf dem Schoß, Kochshows aus der Konserve auf dem Fernseher, und habe geschrieben, geschrieben, geschrieben bis kurz vor sechs in der Frühe, um es noch zu schaffen, um auch mit &lt;em&gt;Geisterlied&lt;/em&gt; den Sieg einzufahren. Es war ein Kampf. Nicht mehr als 3.060 Wörter fehlten mir, sicher kein unüberwindbares Hindernis, aber da ich schon ein paar Tage davor an meine Grenzen gestoßen war, sollte sich jedes Wort als Krieg herausstellen. Mein Timing hätte schlechter nicht sein können: Nicht nur war es der 30. November und die letzte Chance, dreitausend Wörter für den Nanowrimo zu schreiben, nein, es ging auch noch um nicht mehr und nicht weniger als den dramatischen Höhepunkt des Buches, eine Szene, die ich schon seit drei Jahren vor Augen hatte und die sich als entsprechend schwer zu schreiben herausstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Haaresbreite habe ich es dann geschafft, bevor ich in mein Bett kollabiert bin, lange nachdem Kamen und Elena ihre Plaketten eingefahren hatten. Nur weil ich von Anfang an in einer anderen Zeitzone geschrieben habe - dem Biorhythmus angepasst auf die Zeit von Quito, Peru - konnte ich um diese Uhrzeit noch arbeiten, und auf den allerletzten Drücker fertig zu werden, war erfrischend anstrengend. Es war eine Wohltat, festzustellen, dass ich zweimal fünfzigtausend Wörter nicht mal eben so aus dem Ärmel schüttelte, dass es eine ungewohnte Herausforderung an Körper und Geist ist, sieben Tage in der Woche sieben Stunden am Tag dem Schreiben zu widmen. Ich bin erleichtert, dass es mir so schwer gefallen ist. Das heißt, ich muss nicht nächstes Jahr drei Nanos schreiben, um meinen Fix zu kriegen. Jetzt habe ich zwei Siege, kann wirkich stolz auf mich sein, und fühle mich genauso am Limit wie nach meinem allerersten Nano vor fünf Jahren, und oh, ist das ein gutes Gefühl! Was nächstes Jahr kommt, wird sich zeigen, aber daran denke ich erst einmal nicht - lieber konzentriere ich mich darauf, zwei tolle Bücher fertigzuschreiben, und freue mich an dem, was ich habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke an Elena und Kamen, die diesen Kampf erst möglich gemacht haben und das gute Gefühl, nicht die einzige Verrückte zu sein. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 Dec 2011 02:37:08 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/12/232.php</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Sind wir schon da??</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/12/Sind-wir-schon-da.php</link>
            <category>Erfolgsbericht</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/12/Sind-wir-schon-da.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=231</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=231</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Kamen)</author>
    <content:encoded>
    Der NaNo ist vorbei.&lt;br /&gt;
Ich verlasse ihn mit einem lachenden und einem weinenden Auge.&lt;br /&gt;
Es war eine große Sache, diesen Dreier-Battle zu machen. Nun weiß ich, dass ich so etwas kann. Aber ich fühle mich dadurch noch nicht wirklich zur Schriftstellerin auserkoren. Da müsste ich mich jeden Monat so einer Art NaNo stellen. Aber ich weiß, dass da das reale Leben was gegen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab den NaNo gewonnen.&lt;br /&gt;
Ich hab den Battle gewonnen.&lt;br /&gt;
Ich hab unglaublich viel an Erfahrung und Freundschaften gewonnen.&lt;br /&gt;
Eine richtig geile Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Indien-Epos ist so weit gewachsen, dass ich nächstes Jahr mit dem zweiten Teil den NaNo bestreiten könnte. Viele der Charaktere sind mir so lieb geworden, dass ich sie gar nicht mehr vermissen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Island-Saga ist ein wenig aus dem Ruder geraten, als ich einen neuen Charakter eingebaut habe. Aber er hat auch dafür gesorgt, dass ich den NaNo geschafft habe. Irgendwie wollte Island und die Comedy nicht so wie ich und hat sich etwas rar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke an Maja und Elena, die mir einen echt spannenden Kampf geliefert haben. Immer wieder dachte ich: Oh, nein! Die überholen mich morgen, wenn ich nichts schreibe!&lt;br /&gt;
Das war Ansporn ohne Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke an Snöblumma, die als eine der wirklich sehr Wenigen aus dem Forum meine Schnipsel kommentiert hat. Das hat mein Ego extrem angekratzt, aber wie Aryana so schön sagte: wir sind nicht Tintenzirkel-Mainstream &lt;img src=&quot;http://www.tintenzirkel.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Leute, es war eine tolle Zeit und die &amp;#8220;ruhige&amp;#8221; nach dem NaNo wird ebenfalls schön, denn wir haben alle so viel erlebt, dass wir bis nächstes Jahr noch eine Menge gemeinsam tun werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projekte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8220;&lt;em&gt;Rufus&lt;/em&gt;&amp;#8221; - betalesen (in Arbeit)&lt;br /&gt;
&amp;#8220;&lt;em&gt;Cagemage&lt;/em&gt;&amp;#8221; - betalesen (Kapitel 1 in Arbeit; erstes Feedback am Sonntag - 4.12.)&lt;br /&gt;
&amp;#8220;&lt;em&gt;Die Schnatterleins&lt;/em&gt;&amp;#8221; - betalesen (geht morgen in Arbeit)&lt;br /&gt;
&amp;#8220;&lt;em&gt;Barbar und Prinzesschen&lt;/em&gt;&amp;#8221; - betalesen (wenn Snö fertig ist, gehts los)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe fertig! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 22:39:43 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/12/231.php</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Am Ende</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Am-Ende.php</link>
            <category>Erfolgsbericht</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Am-Ende.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=230</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=230</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Elena)</author>
    <content:encoded>
    (Ein Rückblick)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Monkey 1 und Monkey 2&lt;/strong&gt;: 50.172 Wörter (mein pages zählt ein bisschen anders als die NaNo-Seite, daher sind die Zahlen etwas abweichend)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Wortspieler&lt;/strong&gt;: 50.171 Wörter&lt;br /&gt;
(Das ist übrigens tatsächlich Zufall!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglaublich. Der November ist schon wieder vorbei, und ich habe gerade noch Schwierigkeiten, das ganz zu erfassen. &lt;br /&gt;
Für mich enthielt es dieses Jahr sehr viel Spaß und Freude, und nachdem der letzte NaNo so eine Quälerei war, ist dieser hier - vor allem, wenn man die Umstände bedenkt - unglaublich gut gelaufen. Ich muss ja zugeben, noch in den ersten Tagen des Novembers war ich sehr skeptisch, ob sich das machen lässt, zwei Romane parallel zu schreiben. Das ganze war schon eine ziemliche Schnapsidee, und ich glaube, ich habe ungefähr zwei Minuten, nachdem ich meinen zweiten Account auf der NaNo-Seite angemeldet hatte, nur noch gedacht: Worauf habe ich mich da bloß eingelassen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn meine Zweifel daran, ob ich das irgendwie schaffen kann, recht groß waren, so wäre ich nie davon ausgegangen, dass ich das &lt;em&gt;gut&lt;/em&gt; schaffen würde. Ich bin, ehrlich gesagt, fest davon überzeugt gewesen, dass ich bei einem der beiden Romane am 30.11. wieder 20.000 Wörter schreiben muss, und auch wenn ich beim Wortspieler diese 20.000 auf die letzten vier Tage verteilt habe, war das noch eine relativ moderate Herausforderung, und mit den Monkeys war ich &amp;#8220;bereits&amp;#8221; am 26.11. fertig. Was das vor allem erlaubte, war, tatsächlich auch 20.000 Wörter zu schreiben, mit denen ich einigermaßen zufrieden bin. &lt;br /&gt;
Neben der Neuheit, zwei Romane zu schreiben, ist dies auch der erste NaNo, in dem ich seit 2006 an fast allen Tagen geschrieben habe. Auch wenn das nicht für die einzelnen Romane gilt, gibt es nur fünf Tage, an denen in beiden Listen eine null steht - wobei ich auch einräumen muss, dass ich nur an drei Tagen tatsächlich an beiden geschrieben habe&amp;#8230;&lt;br /&gt;
Aber: Es hat geklappt, und nicht nur bei mir - Kamen ist natürlich uneingeschränkte Siegerin geworden, und ich gehe mal fest davon aus, dass Maja auch das Geisterlied heute noch über die 50.000 schiebt, und dann haben wir zu dritt sechs NaNos gewonnen. Unglaublich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der ersten Euphorie und Verblüffung schleicht sich langsam der &amp;#8220;Post-Novel Blues&amp;#8221; ein, auch wenn beide Projekte (&amp;#8230;und mein 2010 NaNo Roman&amp;#8230;) noch nicht abgeschlossen sind. Dennoch, jetzt ist es vorbei, das, was uns alle einen Monat lang beschäftigt hat. Einen Monat, in denen wir gegeneinander in Battles gekämpft haben und uns gegenseitig über die Ziellinie geschoben, gezogen und angefeuert haben - ich habe in den letzten Tagen für den Wortspieler ganz großartige Unterstützung von unserem Team bekommen, den Centurios, und auch Maja und Kamen haben als würdige Gegner ihren Teil dazu getan. Vielen Dank, ihr Lieben. &lt;br /&gt;
Auch wenn es (auch bei uns im Forum) natürlich viele gibt, die noch viel mehr geschrieben haben, und bestimmt noch viel mehr, die besseres geschrieben haben, ist es für mich wichtig, das geschafft zu haben. Wie Maja habe ich mitunter mit einigen Einschränkungen zu kämpfen, und die letzten beiden Jahre waren nicht immer leicht.&lt;br /&gt;
Dann einen Erfolg zu feiern, ein Ziel erreicht zu haben, und wenn es nur darin bestand, etwas komplett Blödsinniges zu tun, tut gut.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 22:02:34 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/230.php</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Die Luft ist raus</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Die-Luft-ist-raus.php</link>
            <category>Schreibfrust</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Die-Luft-ist-raus.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=229</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=229</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Maja)</author>
    <content:encoded>
    Über drei Wochen habe ich durchgehalten, mit Leichtigkeit das erste Buch über die Fünfzigtausendermarke geschoben, aber dann, so kurz vor dem Schluss, habe ich doch schlappgemacht. Ich bin erschöpft, schlaflos, alle im Kopf - kurz, platt. Vor allem ärgere ich mich über mich selbst. Vor drei Jahren musste ich erkennen, dass ich aus gesundheitlichen Gründen nur noch in Teilzeit arbeiten kann, aber ich hatte immer gedacht, dass für so eine Sache wie das Schreiben, das ich mehr liebe als alles andere, das nicht gelten würde. Ich will doch hauptberuflich schreiben, ich will davon leben können, ich will meine Tage damit verbringen - aber die Wahrheit ist, eine Schlagzahl von viertausend Wörtern am Tag halte ich auf die Dauer nicht durch. Ich brauche dafür am Tag ungefähr sechs Stunden, auch an Wochenenden, damit komme ich auf eine Wochenarbeitszeit von 42 Stunden - das ist Vollzeit, und Vollzeit packe ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was jetzt? Aufgeben? So kurz vor dem Ziel? Das kommt nicht in Frage. Es wäre ein großartiges Scheitern, nur noch ein paartausend Wörter zu brauchen, noch vier Tage Zeit zu haben und einfach alles hinzuschmeißen. Aber ich muss kürzer treten. Jeden Tag sechs Stunden schreiben plus eine Stunde Statistik für das Team Tintenzirkel, das packe ich nicht. Ich schmiede also Pläne, wie ich meinen Körper und Geist bis zum Monatsende austricksen kann. Dann schreibe ich an den Mohnkindern eben nur noch das aktuelle Kapitel zu Ende und konzentriere mich auf &lt;em&gt;Geisterlied&lt;/em&gt;. Denn da ist etwas passiert, was ich nicht für möglich gehalten hätte: Als ich da angekommen bin, wo der Hautplot anfängt, also da, wo eigentlich die Luzi abgehen müsste, wo die Szenen seit drei Jahren in meinem Kopf stehen, brach mir der Plot weg. Unlogisch, unsinnig, aber durch langjährige Planung so verhärtet, dass ich es nicht mehr umstellen kann. Da muss ich jetzt durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgeben kommt nicht in Frage. Verlieren auch nicht. Aber ich habe Angst vor den nächsten drei Tagen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Nov 2011 17:23:59 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/229.php</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Wow! Erster Teil ist geschafft! </title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Wow!-Erster-Teil-ist-geschafft!.php</link>
            <category>Erfolgsbericht</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Wow!-Erster-Teil-ist-geschafft!.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=228</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=228</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Kamen)</author>
    <content:encoded>
    Ich glaubs nicht!&lt;br /&gt;
Ich habs geschafft!&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mujhse Nac Ke Liye - Tanz für mich&lt;/em&gt; hat den NaNo durch! Mein erstes Mal und dann gleich so super! &lt;strong&gt;freu&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich krieg mich hier grad gar nicht richtig ein.&lt;br /&gt;
Morgen gibts einen Statusbericht, heute bin ich einfach nur noch platt und köpfe jetzt erstmal einen Sekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prosit! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:32:28 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/228.php</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Affen und mehr Affen</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Affen-und-mehr-Affen.php</link>
            <category>Autorenleben</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Affen-und-mehr-Affen.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=227</wfw:comment>

    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=227</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Elena)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem ich mich eben zumindest mit einem Roman (Wortspieler) endlich mal ins Grüne geschrieben habe, kann ich eine Pause einlegen, auf die getane Arbeit zurückblicken und meine Zeit guten Gewissens mit einem Blogeintrag verplempern (wobei es schon sehr verlockend wäre, eine NaNo-schreibende Figur einzuführen, die dann im Blog darüber berichtet&amp;#8230; Hmmmmm&amp;#8230;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst die Fakten:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Wortspieler:&lt;/strong&gt; 26.642 Wörter (Soll für heute, 14.11.: 23.333).&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Monkey 1 and Monkey 2&lt;/strong&gt;: 15.224 Wörter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, ich hinke doch deutlich mit den Monkeys hinterher, und das im-Soll-sein verdanke ich beim Wortspieler auch nur den 7.000, die ich heute geschrieben habe. Ich hoffe, ich kann morgen mit den Monkeys mal nachziehen. Kamen legt hier ein ziemliches Tempo vor, Ma ja schreibt wie immer ein gemäßigtes Tempo, und ich krieche so ein bisschen hinter den beiden her&amp;#8230;&lt;br /&gt;
Wobei ich stolz verkünden kann: Ich habe bisher an fast jedem Tag (mit einer Ausnahme) an einem der beiden Romane geschrieben. Ja, das ist schon was, zumindest für mich - damit habe ich am 14.11. schon die Anzahl der Tage geschlagen, an denen ich im NaNo 2009 überhaupt geschrieben habe (10). Ich mache mich also, wenn auch langsam. &lt;br /&gt;
Dasselbe gilt für die Romane, vor allem für die Monkeys. Seufz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Affen-und-mehr-Affen.php#extended&quot;&gt;&quot;Affen und mehr Affen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 22:05:16 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/227.php</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Möööp? Möööp!</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Moeoeoep-Moeoeoep!.php</link>
            <category>Schreibfluß</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Moeoeoep-Moeoeoep!.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=226</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=226</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Maja)</author>
    <content:encoded>
    Nach neun Tagen Doppel-Nano kann ich ein erstes positives Feedback geben: Ja, es funktioniert. Man - oder zumindest ich - kann jeden Tag an zwei Büchern jeweils rund 2.000 Wörter schreiben, und das ohne größere Einbußen der Lebensqualität. Ich bin seit September arbeitslos und habe dementsprechend viel Zeit - war es mit einer Halbtagsstelle zu vereinbaren, einen erfolgreichen Nanowrimo zu schreiben, sind ohne Arbeit zwei Nanowrimos kein Problem. Ich habe einen Großteil der Arbeit in die Nacht verlegt, so dass von meinen Tagen relativ wenig für den Nano draufgeht, vom Plotten und Denken mal abgesehen, und ich viel Zeit mit Fernsehen und Computerspielen verbringen kann. Sogar der Haushalt sieht mich ab und an, und vorgstern habe ich sogar gekocht: Also, ein Erfolg auf der ganzen Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, vier Tage vor dem Nanowrimo meinen Roman zu kicken und ein neues Thema aus dem Boden zu stampfen hat sich bewährt. Meine &lt;em&gt;Kinder des Mohns&lt;/em&gt; machen großen Spaß, wenn ich ehrlich bin, deutlich mehr als &lt;em&gt;Geisterlied&lt;/em&gt;. So hat sich nahezu unbemerkt ein Vorsprung von zweitausend Wörtern eingeschlichen, einfach weil ich an meinen Mohnkindern immer einen Tacken mehr schreibe als an dem anderen Buch. Trotzdem habe ich gerade einen fiesen Durchhänger, der zwar nicht meinen Schreibfluss zum Erliegen bringt, aber an meiner Motivation knabbert, und das ist folgende Erkenntnis: &lt;em&gt;Geisterlied&lt;/em&gt; handelt von einem Mädchen, das erkennen muss, dass seine Vertraute und beste Freundin ein Geist ist - während &lt;em&gt;Kinder des Mohns&lt;/em&gt; davon handelt, das ein Mädchen erkennen muss, dass seine Vertraute und Zwillingsschwester ein Geist ist. Ich liebe meine Vielseitigkeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, im Moment würde ich wirklich gerne das eine Buch in die Tonne kloppen und mich ganz auf das andere konzentrieren. Es hätte aber nur Nachteile - ich würde an den Mohnkindern nicht mehr schreiben als jetzt, mehr als zwei- bis zweieinhalb Tausend Wörter am Tag kann ich einfach nicht an einem einzelnen Werk schreiben, länger kann ich mich nicht auf ein Thema konzentrieren, und &lt;em&gt;Geisterlied&lt;/em&gt; würde dann ersatzlos gestrichen: Das muss nicht sein. Dann habe ich hinterher doch lieber zwei Bücher in der Schublade. So schreibe ich weiter. Wird schon was gescheites rauskommen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 23:08:34 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/226.php</guid>
    <category>Geisterlied</category>
<category>Mohnkinder</category>
<category>Nanowrimo</category>

</item>
<item>
    <title>Ist es schon fast eine Woche?</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Ist-es-schon-fast-eine-Woche.php</link>
            <category>Autorenleben</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Ist-es-schon-fast-eine-Woche.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=225</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=225</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Kamen)</author>
    <content:encoded>
    Uff&amp;#8230; Nachdem Elena ihren ersten Zwischenstand gepostet hat, möchte ich mich auch kurz melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NaNo dieses Jahr stand schon in den ersten vier Tagen unter unglaublich schlechten Sternen. Trotz Feiertag und Wochenende bin ich nur an einem einzigen Tag wirklich zum Schreiben gekommen. Ich mag meine Gäste, die selten genug sind, nun mal nicht gern verprellen und mit meinem Sohn irgendwo wegsperren. Aber meine beste Freundin ist da sehr klasse und hat das sogar teilweise freiwillig gemacht, damit ich wenigstens den Anfang posten kann! Danke, Frau Schmidt!&lt;br /&gt;
Und wenn dann auch noch der Kindergarten die Brückentage und Tage um den Feiertag herum die Tore verschließt, dreht mein Schriftsteller-Herz doch ein wenig am Rad. Ein Viereinhalbjähriger ist einfach unglaublich anstrengend. Vor allem, wenn man schreiben möchte. Und mein Liebster musste zu seiner Mutter, da sie seit dem 2.11. in der Klinik behandelt wird. &lt;strong&gt; uff&lt;/strong&gt; Kann ich da nur sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Projekten sei einfach nur gesagt, dass ich im Moment sehr gern an meinem Indien-Setting arbeite, wobei ich noch gar nicht in Indien angekommen bin &lt;img src=&quot;http://www.tintenzirkel.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mein Island-Setting ist da ein wenig anders. Das holpert manchmal, dann schreib ich wieder wie in Trance an die 4000 Wörter, dann hab ich wieder keine lustigen Sätze mehr im Kopf, ohne dass es abgedroschen und gewollt witzig klingt.&lt;br /&gt;
Aber die Mädels und Jungs im Tintenzirkel sind großartig und geben einem immer wieder den Schub, den man nötig hat!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CHAKKA! Auf, auf, die nächsten 5000 Worte warten auf mich! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:37:18 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/225.php</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Erster Zwischenbericht</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Erster-Zwischenbericht.php</link>
            <category>Autorenleben</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Erster-Zwischenbericht.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=224</wfw:comment>

    <slash:comments>3</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=224</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Elena)</author>
    <content:encoded>
    Äh, Aloha. Nachdem ich letzte Woche eine ganztägige Veranstaltung hatte und den Rest der Zeit teilweise darauf verschwenden musste, für meine Klausur am Dienstag zu lernen, komme ich erst jetzt dazu, mal einen Zwischenbericht abzuliefern. Offensichtlich bin ich aber nicht die einzige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun denn, ich liege bei beiden Projekten zurück (wobei mich beim Wortspieler nur ca. 300 Wörter vom Soll trennen, die ich getreu dem Prinzip &amp;#8220;morgen ist erst, wenn ich geschlafen habe&amp;#8221; zumindest noch in meine persönliche Statistik reinschmuggeln werde), aber habe trotzdem sehr durchgängig geschrieben, auch wenn sich bisher nur wenige Tage ergeben haben, an denen ich tatsächlich an beiden Romanen geschrieben habe. Wobei sich die parallele Arbeit gar nicht als so schwierig erwiesen hat, wie ich erst befürchtet habe. Die beiden Romane sind so unterschiedlich, dass sich das sehr gut machen lässt. Was ich, wie immer unterschätzt habe, ist das Maß an Recherche, das während des Schreibens aufkommt. (Das ist natürlich eine Lüge. Erstens bin ich immer relativ im Klaren darüber, bis zu welchem Grad ich mich in Sachen Zeitplanung selbst bescheiße, und zweitens ist meine Recherche sehr, äh, großzügig angelegt. Hab mir heute anderthalb Stunden lang Fotos im Internet von Schiffwracks und Theater-/Krankenhaus-/Schwimmbad- etc. pp. Ruinen angesehen. Hat jetzt nichts mit meinen Romanen zu tun, aber, äh, man weiß nie, ob man&amp;#8217;s nicht irgendwie einbauen kann. Oder, wie die gute, alte NaNo-Regel besagt: Im Zweifelsfall Ninjas hinzufügen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich mich wieder ans Schreiben mache, noch etwas dazu, wie&amp;#8217;s bei den beiden Romanen läuft&amp;#8230; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/Erster-Zwischenbericht.php#extended&quot;&gt;&quot;Erster Zwischenbericht&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Nov 2011 23:58:46 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/11/224.php</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Roman Nr. 2: Monkey 1 &amp; Monkey 2</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/Roman-Nr.-2-Monkey-1-Monkey-2.php</link>
            <category>Plotz-Blitz</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/Roman-Nr.-2-Monkey-1-Monkey-2.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=223</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=223</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Elena)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&amp;#8220;Wichtige Voraussetzung in der Wissenschaft mit elf Buchstaben?&amp;#8221; - &amp;#8220;&amp;#8230;Tischkicker?&amp;#8221;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 28-jährige Bekka promoviert im Bereich der Pflanzengenetik. Als wäre die Arbeit im Labor nicht schon frustrierend (und ergebnislos) genug, wird ihre Stelle auch noch dadurch gefährdet, dass, wie der Institutsleiter fordert, „die Zeichen der Zeit“ erkannt wurden und die Gelder in den viel lukrativeren Zweig der Neurobiologie fließen sollen.&lt;br /&gt;
Kurzerhand schließt sie sich daraufhin einer Gruppe radikaler Tierschützer an, die gegen die Versuche mit Affen im Institut für Neurobiologie protestieren. Ihre Hoffnung ist, bei einem erfolgreichen Protest die wissenschaftliche Zukunft des Instituts so weit zu gefährden, dass es nicht mehr als Kandidat für die Gelder in Frage kommt.&lt;br /&gt;
Bei der Gruppe trifft sie auch Martin und verliebt sich Hals über Kopf in den Germanistikstudenten. Doch leider schlagen ihre Versuche ihn für sich zu gewinnen fehl, nicht zuletzt, weil sie auf die Frage, was sie als letztes gelesen hat, nur mit „Die aktuelle Ausgabe von Plant Physiology“ antworten kann. Trotzdem ist sie sich schon bald sicher, in ihm ihren Traummann gefunden zu haben. Also hat sie für den Rest des Jahres klare Ziele vor Augen: Martin davon überzeugen, dass man auch mit einer Frau zusammen sein kann, die Thomas Mann nicht kennt, zu verhindern, dass die Neurobiologie die Pflanzengenetik vollständig übernimmt - und das Schreiben ihrer Doktorarbeit noch ein, zwei Jahre hinauszuzögern&amp;#8230;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also kein Fantasy, sondern eher etwas &amp;#8230; Spezielles. Eine Liebesgeschichte, irgendwie. Eigentlich soll es lustig werden, es wird sich nur noch zeigen müssen, ob für irgendjemanden außer mich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der (vorläufige) Titel kommt von meinem Lieblingswitz (der allerdings auch wahr ist), dass kognitive Neurobiologen oft eine Stichprobenzahl von zwei haben - eben &amp;#8220;Monkey 1&amp;#8221; und &amp;#8220;Monkey 2&amp;#8221;. Die Aussagekraft davon entspricht der Feststellung, dass alle Menschen schwarz und entweder der Präsident der USA oder seine Frau sind&amp;#8230;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 30 Oct 2011 17:04:13 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/223.php</guid>
    <category>Plot</category>

</item>
<item>
    <title>Roman Nr. 1: Der Wortspieler</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/Roman-Nr.-1-Der-Wortspieler.php</link>
            <category>Plotz-Blitz</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/Roman-Nr.-1-Der-Wortspieler.php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=222</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=222</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Elena)</author>
    <content:encoded>
    Da sich bei mir bisher plotmäßig nichts mehr getan hat, poste ich mal meinen Eintrag aus dem Forum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Es war eine Frage der Ehre, den Affen zu töten.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Zirkus in der Stadt gastiert, lässt sich Vins Bruder auf eine Mutprobe ein, bei der er einen Schimpansen zum Zweikampf herausfordert. Er verliert den Kampf - und sein Leben. Um seinen Bruder zu rächen, schleicht sich Vin mit ein paar Freunden in den Zirkus und tötet den Affen, wird dabei aber vom Zirkusdirektor erwischt. Da Vin kein Geld hat, um für den toten Affen zu bezahlen, bietet der Direktor ihm an, stattdessen seine Schuld im Zirkus abzuarbeiten. Vin willigt leichtfertig ein. Gegenstand des Vertrags ist aber mehr als nur Arbeit: Vin soll ein Wort wählen und es für die Dauer seines Aufenthalts vor dem Direktor geheim halten. Was ihm zuerst als das harmlose Spiel eines etwas kauzigen Mannes erscheint, stellt sich nach und nach als ein Vertrag mit dem Teufel heraus. Immer wieder müssen die Mitglieder des Zirkus‘ gegen den Direktor antreten, der ihnen Aufgaben gibt und mit ihnen um den Ausgang wettet. Gesetzt werden dabei Buchstaben des geheimen Wortes. Gelingt es dem Direktor, das Wort zu erraten, wird der andere zu einer willenlosen Puppe, die im Puppenspiel der Zirkusaufführung gefangen bleibt. Schafft der andere es dagegen, das Wort fünf Jahre lang geheim zu halten, wird ihm ein Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
Deswegen kam auch Koita vor vier Jahren in den Zirkus. Sie freundet sich mit Vin an, will aber im Gegensatz zu ihm den Zirkus nicht verlassen. Vin versucht verzweifelt sie davon zu überzeugen, dass sie das Spiel nicht gewinnen kann, aber weiß auch selbst, dass er nicht mehr aussteigen kann, nachdem er einmal eingewilligt hat. Auch will er Koita nicht verlieren&amp;#8230;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in der Kategorie &amp;#8220;kurz und knackig&amp;#8221;, wobei eher in der Kategorie &amp;#8220;noch nicht besonders viel Ahnung vom Plot&amp;#8221; (deswegen auch das Klappentext-mäßige offen gelassene Ende). &lt;br /&gt;
Momentan bin ich noch etwas dabei, die Figuren auszuloten, und ich hoffe, dass ich am Ende Leute habe, mit denen ich arbeiten kann. Da das ganze stimmungsmäßig/vom Setting her (locker angelehnt an das 19. Jhd.) in meinem Kopf momentan noch stark an mein NaNo-Projekt von 2009 erinnert, hoffe ich, dass es noch etwas Selbstständigkeit entwickeln kann&amp;#8230; Aber das wird schon.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:47:43 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/222.php</guid>
    <category>Plot</category>

</item>
<item>
    <title>Und ich so...</title>
    <link>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/Und-ich-so....php</link>
            <category>Autorenleben</category>
    
    <comments>http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/Und-ich-so....php#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.tintenzirkel.de/blog/wfwcomment.php?cid=221</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.tintenzirkel.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=221</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Elena)</author>
    <content:encoded>
    Hier nun endlich der Vorstellungsbeitrag von der dritten im Bunde. &lt;br /&gt;
Als fünffache NaNo-Gewinnerin (und immerhin darin Maja überlegen) war es auch für mich Zeit, den November mit einer neuen Herausforderung zu füllen. Nachdem ich im letzten Jahr traditionell nur die ersten und letzten drei Tage des Novembers geschrieben habe, war es an der Zeit, sich für dieses Jahr zu überlegen, wie man das ganze auf die Spitze treiben könnte, denn nach fünf Jahren muss man sich neuen Herausforderungen stellen. Also beschloss ich heroisch, neben meinem Studium nicht einen, sondern zwei Romane im November zu schreiben, und machte mich auf meine ganz persönliche Heldenreise&amp;#8230; (Äh, nein. So war es nicht ganz. Als Maja angekündigt hatte, zwei Romane zu schreiben, stand eigentlich schon fest, dass ich gar keine andere Wahl haben würde, als unter Tränen nachzuziehen. &lt;br /&gt;
Außerdem habe ich eine sehr geringe Abwehr gegen bekloppte Ideen, und wenn man mir schon mal die Möglichkeit gibt, das unter Beweis zu stellen, muss ich doch annehmen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist letztens aufgefallen, dass ich noch nie 100.000 Wörter in einem Monat geschrieben habe. Mir ist außerdem auch aufgefallen, dass ich noch nie zwei Romane gleichzeitig geschrieben habe, noch dazu aus zwei verschiedenen Genres. Als letztes ist mir aber auch aufgefallen, dass ich noch nie einen NaNo gegen Maja im direkten Zweikampf gewonnen habe (das Aussteigen beim 2008er zählt nicht) - und jetzt kann ich sie gleich doppelt besiegen. Und dank unserer dritten Mitstreiterin winkt noch mehr Ruhm und Ehre, auch wenn Kamen ganz klar den Erstlingsbonus hat. Bei Maja weiß ich ja schon, wie sie schreibt (sehr kontinuierlich), und sie weiß auch, wie ich schreibe und rechnet deswegen nicht mehr damit zu gewinnen, bloß weil sie gerade 10.000 Wörter vor mir liegt. So etwas kann sich in einem Tag ändern. &lt;br /&gt;
Aber deswegen bin ich (auch) auf unseren Wettkampf gespannt, darauf, Kamen (und ihre Schreibgewohnheiten) kennen zu lernen und auch sonst in diesem Wahnsinn aufzugehen. In der Hoffnung, am Ende des Monats neben zwei Romanen noch einen Freund, Freunde und ein Studium zu haben&amp;#8230; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 29 Oct 2011 14:21:16 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.tintenzirkel.de/blog/archives/2011/10/221.php</guid>
    <category>Einführung</category>
<category>Großkampf</category>
<category>Nanowrimo</category>

</item>

</channel>
</rss>