Die T12-Teilnehmer haben also ihren ersten Monat glücklich hinter sich gebracht. Wirklich glücklich? Das hängt davon ab, wessen Zahlen man betrachtet. Denn während einige einen meisterlichen Start hingelegt und sich sogar schon ein solides Polster angeschrieben haben, hängen andere immer noch tief im roten Bereich, angefangen mit Nessa, die den T12 damit begonnen hat, allen eine lange Nase zu drehen und sich bis März aus dem Forum zu verabschieden, um fortan unsere Statistik mit mageren 135 Wörtern zu ruinieren - nicht das, was wir uns unter einem kontinuierlichen Gemeinschaftsprojekt vorgestellt haben. Auf der anderen Seite hervorzuheben sind Manja und Wilpito, die beide erst später und bei Null eingestiegen sich und sich trotzdem auf einen der vorderen Ränge vorgearbeitet haben.
Natürlich macht es einen Unterschied, wie groß das gesetzte Ziel ist - sollte man meinen. Aber unter den dreizehn Autoren, die zum Ende des Januars im grünen Bereich liegen, sind drei von vier Vierhunderttausender-Kandidaten sowie unsere einzige Fünfhunderttausenderin, während sich viele von den vermeintlich einfachen Zweihundertfünfzigtausendern im Selbstmitleid suhlen, während sie ihre Schreibblockade, den Fehlstart, den vollgestopften Terminkalender oder gleich alles auf einmal bejammern. Kein Mitleid an dieser Stelle. Der T12 ist kein Kuschelkurs, und wer auf der Strecke bleibt, darf sich nicht beklagen: Er wurde gewarnt. Mehrfach.
Beginnen wir mit der allgemeinen Rangliste.
Da die Teilnehmer unterschiedliche Ziele anstreben und man daher schlecht die absoluten Zahlen vergleichen kann, haben wir für jeden einen Prozentsatz geschaffter Wörter am Gesamtsoll ermittelt. Die Rangliste wird auf Basis dieser Prozentzahlen ermittelt. Es ist eindeutig zu erkennen, wer mit seiner Leistung im Soll liegt und wer - aus welchen Gründen auch immer - zurückliegt:
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