Tintenkleckse

Sie passieren jedem Autor - sei es durch Flüchtigkeit, Geistesabwesenheit oder Rechtschreibfehler. Sie haben viele Namen: Bloopers, Stilblüten, Patzer, Ausrutscher oder - speziell bei uns - Tintenkleckse. Sie sind immer lustig und gleichzeitig peinlich. Sehr gut, wenn der Autor sie noch rechtzeitig findet. Gut, wenn es der Betaleser tut. Schlecht, wenn sie erst dem Verlagslektor auffallen. Und ganz schlecht, wenn sie am Ende beim Leser landen. Aber zum Wegschmeißen sind sie einfach viel zu schade…

Hier sind sie also, die schönsten in langjähriger Sammelarbeit zusammengetragenen literarischen Mißgeschicke der Tintenzirkler. Dies ist nur eine kleine Auswahl jener Ausrutscher, die keine weitere Erklärung benötigen. Kommentare zu diesen Tintenklecksen und viele weitere gibt es im Forum: Tintenkleckse

Ein kleiner Buchstabe …

Anatomisch herausgefordert

Ungewollt schlüpfrig

Beziehungen sind alles!

Knapp vorbei ist auch daneben…

Wirklich, Sherlock?

Wo war der Autor da nur in Gedanken?

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Hintergrundbild: Tintenfass © birgitH / pixelio.de · Tintenklecks © János Balázs / pixelio.de