Brandneue Romane

November 2016

#7Leben

Autorin: Katherina Ushachov
272 Normseiten
Entstanden: 01. November 2016 - 30. November 2016
Nichts war so ermüdend, wie mit der 6 von Mainz zurück nach Wiesbaden zu fahren.
Als ein Student der Buchwissenschaft den Mut zusammennimmt, um eine schöne Frau anzusprechen, ahnt er noch nicht, dass er damit eine bizarre Ereignisskette in Gang setzt. Vor seinen Augen geht eine Frau in Flammen auf - und niemand scheint es zu bemerken. Und dann hat die schöne Unbekannte einen Job für ihn - er soll der Ghostwriter für ihren Roman über das alte Rom werden.

Der Axolotlkönig

Autorin: Sylvia Rieß
242 Normseiten
Entstanden: September 2015 - November 2016
In der Hütte ist es stickig und warm.
Eine Träne im Wasser. Ein Splitter im Herzen. Ein verwunschener Prinz.
Als der spiegel ihrer Großmutter zerbricht, verliert Leonie mit dieser Erinnerung auch den letzten Halt in ihrem Leben. In der Schule nur gehänselt und als Brillenschlange verlacht, hat sie es längst aufgegeben, dazugehören zu wollen. Ihr bleibt nur eine Möglichkeit mit allem fertig zu werden. Eine beschissene Möglichkeit, wie Fynn meint. Dabei weiß er nicht einmal, wie es dazu kommen konnte, dass er sich plötzlich in Leonies Aquarium wiederfindet. Nur noch 20 cm groß, mit glitschiger, kupferfarbener Haut und Wucherungen dort, wo eigentlich sein Hals sein sollte, werden die zehn Quadratmeter ihres Zimmers seine neue Welt. Bevor er das Rätsel seiner Verwandlung allerdings lüften kann, enthüllt eine blutige Scherbe ihm Leonies bitteres Geheimnis. Nun hat er die Wahl: Will er weiter in Selbstmitleid baden, oder wird er die helfenden Hand, die Leonie braucht?

Dämonenwandlung

Autorin: Michaela Welfens
152 Normseiten
Entstanden: 07. Oktober 2016 - 06. November 2016
Der Schein der Fackeln verlor sich auf der nachtblauen Rüstung des Dämons.
Einem Schattenwesen wird keine Gnade gewährt. Niemals! Mit diesem Glaubenssatz wird Dragan erzogen. Als vollblütiger Dämon und Sohn eines der mächtigsten Adelshäuser obliegt es seiner Aufgabe die Kreaturen der Dunkelheit zu vernichten, oder für alle Ewigkeit zu bannen. Doch ausgerechnet er lässt einen ihrer Meister entkommen. Auf dem Weg, seinen Fehler zu bereinigen, trifft er Alea. Bitter muss er erkennen, dass nichts so ist, wie es scheint und Schattenwesen nicht immer die blutrünstigen Geschöpfe sind, für die sie gehalten werden. Er muss sich entscheiden: Für Alea und damit gegen sein eigenes Dasein oder gegen sie. Aber kann er wirklich alles hinter sich lassen?

Deus ex Machina

Autor: Nico Krüger
605 Normseiten
Entstanden: September 2015 - November 2016
Mit zitternden Händen streifte Laurent seiner Dienerin Gwendolin den schwarzen Yukata ab, der ihr kaum über die Oberschenkel reichte.
Eigentlich hatten Laurent und Doll ihrem Schützling Princesse Constance nur ihre Heimat zeigen wollen, doch nachdem sie und ihre neuen Freunde Mimi, Noah, Riva und Chains auf einem Luftschiff von einer Auftragskillerin angegriffen werden, nimmt das von den Göttern vorherbestimmte Schicksal seinen Lauf. Die sieben Freunde müssen vom Luftschiff fliehen und kommen in die Höhle der ersten Mechanika, wo sie den Maschinengott des Todes Ivgray erwecken. Nun ist es ihnen, diesen Wahnsinnigen wieder wegzusperren, bevor er sämtliches Leben auslöschen kann.

Wenn wir Todfeinde wären

Autorin: Svea Lundberg
141 Normseiten
Entstanden: 01. November 2016 - 31. November 2016
Die große Wanduhr zeigte 20 Uhr, doch wie jeden Abend fuhr Katharina nach dem Ablegen ihres Schwesternkittels nicht direkt nach Hause, sondern balancierte ein Tablett mit Pfefferminztee und Amarettokeksen den Flur des Pflegeheims entlang zum Zimmer Nummer 44.
Die Schlacht um Verdun gilt als eine der größten und grausamsten Schlachten des 1. Weltkrieges und als Höhepunkt der Materialschlacht. Gefangen zwischen den Fronten, inmitten eines der unzähligen, sinnlosen Schusswechsel, rettet der junge deutsche Soldat Rudolf sich in einen leerstehenden Granatentrichter, doch dort ist er nicht allein. Geblendet vom Kugelhagel des Feindes, trifft er im Krater auf den französischen Soldaten Jacques. Und mit einem Mal stellt sich Rudolf eine einzige Frage: "Was wäre, wenn wir tatsächlich Todfeinde wären …".

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